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Endenwollende Begeisterung

Wenig begeistert zeigt sich das Team der Walter Lechner Racing School über ein mäßiges Ergebnis beim Lauf zum Porsche Supercup in Monte Carlo.

Während der Ire Damien Faulkner und der Slowake Stefan Rosina wenigstens Zähler für die Meisterschaft mitnehmen konnten, blieb Alessandro Zampedri (It) punktelos. Vom vierten Startplatz kommend, lieferte sich Faulkner im gesamten Rennverlauf ein mitreissendes Duell mit dem Niederländer Sebastiaan Bleekemolen.

Mehrmals „klopfte“ der Ire in den Diensten von Lechner-Racing an der Stoßstange seines Gegners an, vermochte den mit allen Mitteln blockenden Niederländer aber nicht zu überholen. Faulkner musste letztlich mit dem sechsten Rang zufrieden sein, für den er – weil Sieger Jeroen Bleekemolen als Gaststarter keine Zähler bekam – die Punkte für den fünften Platz mitnehmen konnte.

Alessandro Zampedri fightete in der Anfangsphase im Spitzenfeld mit, ehe der Italiener mit einem schleichenden Plattfuß an die Box musste und aussichtslos zurück fiel. Mehr Glück hatte der Slowake Stefan Rosina im dritten Lechner Porsche: Nach einer soliden Vorstellung sah er als 12. die Zielflagge und sicherte sich damit sein bestes Porsche-Supercup-Ergebnis.

„Ich bin nicht zufrieden, nach dem Training hatten wir schon auf einen Podestplatz gehofft. Dass Damien nicht vorbei gekommen ist, ist für Monaco typisch, der Reifenschaden von Alessandro war Pech. Stark war die Leistung von Stefan Rosina – ausgerechnet im Leitplankenkanal von Monaco das beste Saisonresultat zu holen, verdient Respekt“ sagte Teamchef Walter Lechner sen. nach dem Rennen.

Es siegte wie gesagt der Gaststarter: Jeroen Bleekemolen behielt nach der Pole Position auch im Rennen die „weiße Weste“. Patrick Huisman fixierte den holländischen Doppelsieg, dahinter sicherte Richard Westbrook mit Platz 3 seine Tabellenführung ab.

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