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Hochstimmung in der Tiefebene

Wie schon in den Jahren zuvor ist die Vorfreude der Piloten des Histo-Cup auf den ungarischen Pannoniaring auch heuer besonders groß.

Nach dem gelungenen Rennwochenende am Salzburgring mit sehenswerten, spannenden und teilweise turbulenten Läufen in allen Klassen übersiedelt der Histo-Cup-Tross kommendes Wochenende auf den ungarischen Pannoniaring.

Wie schon in den Jahren zuvor ist die Vorfreude der Piloten auch heuer besonders groß. Grund: Einerseits stellt der Pannoniaring aufgrund seines Mix aus vielen engen Kurven und kurzen, aber schnellen Geraden eine große Herausforderung an Fahrer und Material dar, andererseits bietet das Fahrerlager eine sportlich-heimelige Atmosphäre – sowohl für die zahlreichen Starter als auch für die vielen Zuschauer.

Wie schon bei den Rennen am Salzburgring werden auch am Pannoniaring komplett getrennte Rennen gefahren, sprich: Histo Cup Anhang K, STW, Young-Timer, BMW-Challenge und die Classica Trophy. Vor allem in der BMW-Challenge erwartet die Zuschauer ein spektakulär-großes Starterfeld.

Bei den Historischen wird Norbert Lenzenweger mit seinem BMW 3,5 CSL seine souveräne Vorstellung von Salzburg wiederholen wollen. Favoriten in der Klasse bis 2.000 ccm nach Anhang K sind erneut Kurt Ploier (BMW 320-4) sowie Andreas Fojtik (BMW 2002). Bei den Spezialtourenwagen gilt Heinz Janits mit seiner AC Cobra als Favorit Nummer eins.

In der engen BMW 325er Challenge (Gruppe A) wird es erneut zu knallharten Matches zwischen Dietmar Lackinger, Michael Hollerweger und Martin Tahedl sowie Franz Grassl kommen. In der Gruppe N läuft dagegen alles auf einen spannenden Dreikampf zwischen Markus Eckerstorfer, Vincent Smaal und Wolfgang Dietmann hinaus.

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