MOTORSPORT

  • Motorline auf Facebook
  • Motorline auf Twitter
F3-Euroserie

Der Run auf die Cockpits hat begonnen

Noch sind einige Plätze in der Formel-3-Euroserie zu haben - Hersteller bescheren den Schnellsten d er Saison 2010 Testfahrten in der DTM.

Fotos: F3-Euroserie

Nachdem die Formel-3-Euroserie in diesem Jahr ihre erfolgreichste Saison seit dem Debüt im Jahr 2003 hinter sich gebracht hat, laufen die Vorbereitungen für das Jahr 2010 bereits auf Hochtouren.

Bis zum 1. März 2010 haben interessierte Teams die Möglichkeit, ihre Fahrer für die insgesamt 32 zur Verfügung stehenden Startplätze einzuschreiben.

Die Anzahl der Startplätze ist je Team auf ein Maximum von drei Fahrern begrenzt. Die Formel-3-Euroserie hat sich zur erfolgreichsten Nachwuchsschmiede im internationalen Motorsport entwickelt. Die Serie konnte in der Vergangenheit bereits viele junge Talente auf ihrem Weg unterstützen.

Seit 2003 haben es insgesamt 22 Fahrer aus der Euroserie in die "Königsklasse" Formel 1 gebracht, unter ihnen namhafte Piloten wie Sebastian Vettel und Lewis Hamilton. Auch in die DTM haben es insgesamt sieben Piloten nach ihrer Zeit in der F3-Euroserie geschafft.

Das hervorragende Konzept der Serie bestätigt sich auch in den zahlreichen Nachwuchs-Förderungsprogrammen, die ihre Kandidaten in die Formel-3-Euroserie senden. Die jungen Nachwuchspiloten werden unter anderem gefördert von Audi, McLaren, Mercedes-Benz, Red Bull, Renault, Toyota und Volkswagen.

Weiterhin fördern ab 2010 auch die in der DTM aktiven Hersteller die Euroserie-Piloten: Der beste Mercedes-Benz-Fahrer erhält einen DTM-Test in der AMG Mercedes C-Klasse, der beste Volkswagen-Pilot darf im Audi A4 DTM testen.

Interessierte junge Piloten haben jetzt noch die einmalige Möglichkeit, sich bei den Teams um ein Cockpit in der Nachwuchsserie, die 2010 wieder im Rahmen der DTM unterwegs sein wird, zu bewerben. Voraussetzung für die Teilnahme an der Euroserie ist ein Mindestalter von 17 Jahren zum 1. Januar 2010 und die internationale Rennfahrer-Lizenz A oder B.

News aus anderen Motorline-Channels:

Weitere Artikel:

Trotz Gerüchten um einen vorzeitigen Abgang von Red Bull wird Gianpiero Lambiase auch 2026 an Bord sein und Renningenieur von Max Verstappen bleiben

Wirbel vor den F1-Tests: Ein Schlupfloch im 2026er-Reglement sorgt für Streit - Mercedes und Red Bull stehen im Fokus, die FIA ruft zum Krisentreffen

"Vorfreude umso größer"

Habsburg fährt auch 2026 für Alpine

Während Mick Schumacher die WEC und Alpine in Richtung IndyCar verlassen hat, bleibt Ferdinand Habsburg für drittes Jahr im französischen Werksteam an Bord