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Porsche Supercup: Monaco

Lechner-Piloten in Monaco im Spitzenfeld

Stefan Rosina schrammte als Vierter knapp am Podium vorbei, Damien Faulkner wurde Siebenter. Al Faisal mit guter Leistung.

„Das Rennen in Monaco wird im Qualifying wesentlich mit entschieden. Nachdem wir dort nicht ganz an der Spitze mit dabei waren, müssen wir mit den Platzierungen zufrieden sein“ sagte Teamchef Walter Lechner nach dem Rennen. Dabei hatte es ihm die Leistung von Stefan Rosina besonders angetan:

„Stefan hat als einziger Pilot im Spitzenfeld ein Auto überholt und sich vom fünften Startplatz auf den vierten Endrang verbessert“ meinte Lechner. Rosina konnte damit wertvolle Punkte für die Fahrer- und Teamwertung mitnehmen.

Etwas unter den Erwartungen blieb Damien Faulkner: Nachdem der Ire im letzten Jahr in Monaco Zweiter war, musste er sich diesmal mit dem siebenten Rang zufrieden geben. „Damien hat im Qualifying verwachst – und damit war im Rennen nicht mehr drinnen“, so Lechner.

Sehr zufrieden war der österreichische Teambesitzer mit seinem dritten Piloten, dem saudischen Prinzen Abdulaziz Al Faisal: Obwohl das erste Mal in Monaco, schlug sich der blaublütige Araber wacker und brachte seinen Porsche auf dem 19. Rang heil ins Ziel.

„Adulaziz hat eine sehr respektable Leistung gezeigt: Er hat nichts kaputt gemacht und ist im Rennen auch ansprechende Zeiten gefahren“ lobte Walter Lechner seinen Gastfahrer, für den das Engagement im Porsche Mobil1-Supercup vorerst beendet ist. „Monaco war für ihn der Höhepunkt und Abschluss der Saison in Europa. Das war so vereinbart, er hat bei seinen Einsätzen sehr viel gelernt“ sagte Lechner.

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