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GT1-WM: Navarra

„Auto-Crash“ in Navarra

In der ersten Kurve war es auch schon vorbei: Peter Kox krachte Karl Wendlinger ins Auto! „Das war heute nur Auto-Crash“, faucht der Tiroler.

Foto: Bavariasports

Nein, es ist nicht das Jahr des Karl Wendlinger! Schon in der ersten Kurve war der achte Lauf zur FIA GT1 World Championship im spanischen Navarra für den Tiroler vorbei – Peter Kox krachte ihm voll in seinen Nissan GT-R! Fazit: Radaufhängung vorne rechts verbogen – das brachte das Aus!

Eine Tatsache, die den sonst besonnenen Kufsteiner hart ins Gericht gehen ließ: „Das war heute nur Auto-Crash. Es war ja nicht nur meine Geschichte, da krachte es ja das ganze Rennen über. Unglaublich, was sich da alles abspielte."

"Da fehlt einfach der Respekt. Das da jemand aber zumindest eine Durchfahrtsstrafe bekommen hätte, habe ich nicht gesehen. Da muss man sich für die Zukunft mit Sicherheit etwas einfallen lassen!“

Eine Nullnummer für den Österreicher, die also völlig unnötig war. Was tat sich aber bis dahin?

Das Wochenende im Kurz-Raffer:

Im Qualifying schaffte Wendlinger mit einer soliden Runde und P12 den Aufstieg in Q2, wo Henri Moser aber nicht nachsetzen konnte, und nur P16 belegte. Der Schweizer startete dann das „Quali-Race“ aus Reihe 8, übergab auf P14 an den Tiroler, der dann auch auf diesem Platz das Ziel erreichte. Na ja, und dann kam eben das besagte „Champions-Race“ . . .

Der GT1-WM-Tross übersiedelt nun nach Übersee, wo die beiden abschließenden Rennen in Interlagos (Brasilien/26. bis 28. November) und San Luis (Argentinien/3. bis 5. Dezember) über die Bühne gehen.

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