MOTORSPORT

  • Motorline auf Facebook
  • Motorline auf Twitter
Driftchallenge Austria 2011: Saalfelden

Erfolgreicher Auftakt für Mario Kranabetter

Erfolgreiches Wochenende für Mario Kranabetter – beim Auftakt der Drift Challenge fährt er mit dem PS-schwächsten Auto des gesamten Starterfelds in die Top10.

Fotos: roadster Drift Team

Die Drift Saison 2011 ist bereits in vollem Gange. Das erste Rennen zur Dunlop Drift Challenge Austria Staatsmeisterschaft ist am 15. und 16. April 2011 in Saalfelden über die Bühne gegangen. „Die schwierigste Strecke haben wir schadlos hinter uns gebracht, mein Hauptaufgabengebiet war nicht Auto reparieren, sondern den Grillmeister zu spielen.“ freut sich Roman Hohneder, der Mechaniker, über ein knitterfreies Wochenende am steinernen Meer.

Aber nicht nur schadlos, sondern auch erfolgreich war dieses Wochenende für Mario Kranabetter. Zum Ersten mal stellte er den Mazda Mx-5 in den Top10 ab. Mit einem Punktemaximum im ersten Lauf sicherte er sich den sensationellen 10 Platz in der Gesamtwertung und den zweiten Platz in der Klasse S1.

„Natürlich sind wir stolz auf die Leistung vom Mario, allerdings mit dem Wermutstropfen des zweiten Platzes in der Klasse S1. Martin Simon hat über den Winter aufgerüstet und ist nun mit einem bärenstarken BMW 325i am Start. Da auch ein gewisser Trockenanteil in die Streckenführung integriert war, waren Mario´s Chancen von vorne herein geringer einzuschätzen.“ lautet das Fazit von Teamchef Edi Kranabetter.

Mario Kranabetter sieht die Ursache wo anders: „In meiner Klasse bin ich Zweiter, was eine gute Ausgangsposition für die Trophywertung in diesem Jahr ist. Für P1 hats leider nicht gereicht, da muss ich noch an meiner Linie arbeiten. Ich hab genauso wie mein Mitbewerber, Martin Simon, das Punktemaximum erreicht, aber er hatte eine schnellere Rundentzeit. Martin´s Leistung war phänomenal an diesem Wochenende und ich gratuliere ihm zu seinem Sieg!“

News aus anderen Motorline-Channels:

Driftchallenge Austria 2011: Saalfelden

Weitere Artikel:

Nahost-Konflikt - Katar-GP

MotoGP plant Verschiebung statt Absage

Anders als für die Formel 1 plant Liberty Media für die Motorrad-WM angesichts des Konflikts am Persischen Golf keine Komplettabsage ihres Nahost-Rennens im April

Absage Bahrain & Saudi-Arabien

Die versteckten Folgen der abgesagten GP

Die Absage der Grands Prix von Bahrain und Saudi-Arabien hat nicht nur logistische Konsequenzen für die Teams, sondern betrifft auch mehrere sportliche Aspekte

Teamchef Toto Wolff erteilt einem Wechsel von Max Verstappen zu Mercedes eine Absage - Auch Experte Ralf Schumacher sieht viele Gründe, die dagegen sprechen

Max Verstappen steckt bei Red Bull in der Krise, während Mercedes die Formel 1 nach Belieben dominiert - Experte Jolyon Palmer sieht einen Wechsel nahen