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Wendlinger als X-Bow-Entwicklungspilot

Prominente Unterstützung für den KTM X-Bow: Der frühere F1- und nunmehrige Sportwagen-Pilot Karl Wendlinger testet und entwickelt den „R“.

Im Frühjahr dieses Jahres ist es soweit: Im Mai wird KTM die nächste Eskalationsstufe des KTM X-Bow zünden: Hinter dem schlichten Beinamen „R“ verbirgt sich ein weiterentwickelter und in vielen Bereichen verbesserter KTM X-Bow – mit über 300 PS
Motorleistung!

Diese neueste Version des österreichischen Supersportwagens wird seine Geschichte erfolgreich weiterschreiben – immerhin hat sich der offene Zweisitzer mit dem einzigartigen in Serie produzierten Monocoque bislang über 500 Mal verkauft, seit dem Vorjahr läuft zudem die KTM X-Bow Battle, eine von KTM unterstützte Amateur Rennserie für alle interessierten X-Bow Besitzer, höchst erfolgreich! Dort werden in der kommenden Saison zwischen 30 und 40 Starter pro Event erwartet.

Um dem KTM X-Bow „R“ den „letzten Schliff“ zu geben, hat sich KTM nun Unterstützung von einem wirklich prominenten Experten geholt: Ab sofort sitzt der ehemalige österreichische Formel-1-Star und bis heute höchst erfolgreiche GT-Rennfahrer Karl Wendlinger regelmäßig im KTM X-Bow.

Der Kufsteiner kann wie kaum ein anderer heimischer Pilot auf einen unglaublich großen Erfahrungsschatz, gesammelt in verschiedensten Renn- aber auch Straßenautos, zurückgreifen. Seine Fähigkeit, durch großes technisches Verständnis und viel Hintergrundwissen den Ingenieuren bei der Abstimmung und Weiterentwicklung entscheidend weiterzuhelfen, ist seit vielen Jahren unumstritten. Gemeinsam mit dem Entwicklungsteam von KTM standen nun ausgiebige Testfahrten am Pannoniaring auf dem Programm, wo bei besten Witterungsbedingungen das finale Feintuning am KTM X-Bow „R“ vorgenommen wurde
.
Bei KTM ist man über den prominenten Neuzugang natürlich höchst erfreut – sowohl Vertriebsvorstand Hubert Trunkenpolz, als auch Chefdesigner Gerald Kiska waren in Ungarn persönlich vor Ort, um sich mit dem Tiroler über den neuesten vierrädrigen Wurf zu
unterhalten.

Hubert Trunkenpolz: „Ein Mann von der Qualität eines Karl Wendlinger ist für so ein Projekt natürlich eine Sensation. Er bringt unbezahlbare Erfahrung mit, eine tolle Sacher für uns!“

Gerald Kiska: „Natürlich weiß unsere Entwicklung auch, wie der Hase läuft. Aber gerade bei einem echten, für KTM typischen „Ready to Race“ Produkt muss die letzte Instanz jemand sein, der ein hundertprozentiger Racer ist. Einen besseren als den Karl werden wir dafür kaum finden!“

Der Tiroler selbst, der 2011 aller Voraussicht nach wieder in der GT1-Weltmeisterschaft unterwegs sein wird (dieses Mal auf Lamborghini), sieht seine neue Aufgabe als zusätzliche, interessante Herausforderung: „Ich habe in bald 30 Jahren Motorsport sehr viel Erfahrung gesammelt. Bei einem solchen Produkt wie dem X-Bow, der einem Rennwagen mehr ähnelt als einem sogenannten normalen Sportwagen, kann ich sehr viel davon einfließen lassen. Ich freue mich über die neue Aufgabe und darf nach meinen ersten beiden „Arbeitstagen“ vielleicht schon verraten: Der „R“ wird ein sensationelles Auto!“

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