MOTORSPORT

  • Motorline auf Facebook
  • Motorline auf Twitter

Podestplatz zum Saisonauftakt

Zufrieden zog das Rallycross-Team Weiß Bilanz nach dem ersten ÖM-Lauf der Saison. Im tschechischen Sosnova fuhr Jürgen Weiß als Dritter auf das Siegespodest.

Insgesamt zehn Fahrer aus drei Nationen waren beim Saisonauftakt in Sosnova bei den Supercars am Start. Der erste Renneinsatz sollte zeigen, ob sich die durchgeführten Veränderungen am Ford Focus T16 4x4 positiv auswirken. Einige Testkilometer waren bereits absolviert, doch der Wettkampf ist der einzig wahre Test.

Es begann mit Rang zwei im Zeittraining hinter dem Tschechen Pavel Koutny im brandneuen Ford Fiesta T16 4x4. Das sorgte für rundum zufriedene Gesichter im Team. Der Pilot setzte noch eines drauf und holte im ersten Vorlauf die Bestzeit vor Pavel Koutny und dem Tschechen Otakar Vyborny im Mitsubishi Evo 5. Mit Rang vier im zweiten Vorlauf war der Finaleinzug bereits gesichert, den dritten Lauf musste Jürgen Weiß nach Defekt am vorderen Differenzial vorzeitig abbrechen.

Rechtzeitig zum A-Finale war der Ford Focus wieder einsatzbereit. Das vordere Differenzial funktionierte aber nicht mehr richtig und brachte vor allem auf den Schotterpassagen einen Nachteil. Hinter den beiden Tschechen Marek Zeman und Pavel Koutny fuhr Jürgen Weiß einen dritten Rang nach Hause und freut sich nun auf sein Heimrennen auf dem Wachauring am kommenden Wochenende. Dort ist er nicht nur als Fahrer, sondern auch als Mitveranstalter gefordert.

News aus anderen Motorline-Channels:

Rallycross-ÖM: Sosnova

Weitere Artikel:

Motorenstreit in der Formel 1

Vorwürfe gegen Mercedes: Toto Wolff reagiert

Toto Wolff stellt klar, dass der Mercedes-Motor absolut legal sei - Die Konkurrenz wolle mit gegenteiligen Behauptungen womöglich von eigenen Fehlern ablenken

Das neue Auto für die Formel-1-Saison 2026 konnte bislang noch nicht fahren, nun hat Williams aber zumindest schon einmal die Lackierung für den FW48 gezeigt

MotoGP 2026: KTM & Tech3

KTM und Tech3 enthüllen die RC1

Mit vier Fahrern, zwei Teams und der weiterentwickelten RC16 will KTM 2026 den nächsten Schritt machen - Nicht nur bei den Fahrern bleibt man sich treu