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Histo-Cup Austria: Spielberg

Grünes Licht für 16. Saison

Am 13. und 14. April startet der Histo-Cup in seine 16. Saison. 300 Fahrzeugen aller Baujahre und Typen werden den Red Bull Ring erzittern lassen.

„Auch in diesem Jahr wird beim Saisonopening am Red Bull Ring alles vertreten sein, was im historischen Rennsport Rang und Namen hat“, freut sich Histo-Cup-Mastermind Michael Steffny auf den langerwarteten Saisonstart am Wochenende vom 13. und 14. April.

„Am Red Bull Ring sind natürlich wieder alle Serien im Rahmen des Histo-Cups mit dabei: die Historischen Tourenwagen, die Supertourenwagen, die Young Timer, die Formel-Boliden, nicht weniger als 45 Autos bei der neuen Einheitsformel der BMW 325 Challenge und natürlich die Classica Trophy mit rund 50 Klassikern.“

Im Rahmenprogramm des Histo-Cups gehen zudem die Formel Vau Europa und die Ferrari Trophy auf Zeitenjagd. Trotz dieser Rekordkulisse ist es gelungen, den Zeitplan des Wochenendes kompakt und übersichtlich zu gestalten: Teilnehmer und Aktive können sich über zwei ereignisreiche Rennsport-Tage voller Action freuen: Sowohl am Samstag, als auch am Sonntag gehen jeweils Qualifyings und Rennen über die Bühne.

Das Mekka des historischen Motorsports

Obwohl das Fahrerlager mit insgesamt 300 Fahrzeugen aus allen Baujahren und Epochen des Motorsports erneut aus allen Nähten platzen wird, bleiben die Macher der Serie ihren Grundprinzipien treu: Ausgesperrt wird beim Histo-Cup niemand.

Das für jedermann offene Fahrerlager ist während des Gastspiels am Red Bull Ring ebenso selbstverständlich wie die freundschaftliche Atmosphäre zwischen den Teilnehmern. Nicht umsonst bezeichnen sich die meister Racer stolz als „Teil der Histo-Cup Familie“.

Das rasende Automobilmuseum

Bei den Zuschauern kommt das ebenso gut an wie bei den Aktiven – längst spricht der Histo-Cup nicht mehr nur reine Hobby-Piloten an. Auch wird die Zahl jener semi-professionellen Teams und Piloten immer größer, die den Histo-Cup als Ergänzung oder ernsthafte Vorbereitung für das ein- oder andere Langstreckenrennen nutzen.

Dabei ist die Erfolgsformel des Histo-Cups schnell erklärt: Man nehme jede Menge alter, schöner und vor allem schneller Autos, die dazugehörigen Autofreaks und –Fans und voilà: fertig ist das rasende Automobilmuseum, eine Art PS-Wanderzirkus mit Volksfestcharakter.

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