MOTORSPORT

  • Motorline auf Facebook
  • Motorline auf Twitter
Porsche Alpenpokal: Slovakiaring

Wimmer reist siegessicher nach Oschersleben

Felix Wimmer reist mit einem Sieg am Slovakiaring im Gepäck zum nächsten Rennen des Porsche Alpenpokal nach Oschersleben.

Foto: WOMS

Mit einem Sieg im Porsche Alpenpokal ist Felix Wimmer am Sonntagnachmittag vom Slovakiaring heimgekehrt. Stricherl drunter – abgehakt! Die Gedankenwelt des jungen Wieners ist bereits auf das kommende Wochenende programmiert. Die Motorsportarena Oschersleben in der Magdeburger Börde ist vom 2. – 4. August die vierte Station des Jahres für den deutschen Porsche Super Sports Cup. Gänzlich unbekannt ist die nördlichste Rennstrecke Deutschlands Felix Wimmer nicht, was nicht heißt, dass er dort unbedingt kundig ist. „Ich war erst zwei Mal in meinem Leben in Oschersleben. Einmal 2006, als ich meine ersten Fahrten in einem Formel-Auto absolvieren durfte. Und zuletzt 2011 im Rahmen eines Shoot-outs für Scirocco.“

14 Kurven (sieben rechts und sieben links) warten auf die Porsche-Piloten in Oschersleben. Dass der sechsfache Saisonsieger in der GT3-Klasse Felix Wimmer auch in den Läufen sieben und acht als Favorit gehandelt wird, ist diesem freilich klar. „Damit muss und kann ich leben. Aber ich rechne schon mit harter Konkurrenz. Es wird sicher wiederum einige deutsche Piloten geben, die den Kurs in- und auswendig kennen und damit natürlich im Vorteil sind. Denn wirklich Zeit, mich mit dem Kurs anzufreunden, habe ich nicht.“ Am Freitag am frühen Morgen geht die Anfahrt in den Norden Deutschlands los, dann folgt lediglich ein 25-Minuten-Training. Wimmer: „Da kann man gerade mal reinschnuppern, dann ist es schon wieder vorbei.“ Danach folgen am Samstag bereits das Qualifying und der siebente Saisonlauf.

News aus anderen Motorline-Channels:

Porsche Alpenpokal: Slovakiaring

Weitere Artikel:

Red Bulls neues Update funktioniert: Max Verstappen kämpfte in Spielberg erstmals um den Sieg, doch Strategie, Verkehr und Mercedes verhinderten den großen Coup

Vor dem Langstreckenklassiker

24h Le Mans 2026

Der Langstreckenklassiker – nominell zwei Mal rund um die Uhr – ist inzwischen weit mehr. Und auch keine Rennwoche, sondern eigentlich inzwischen zwei bis drei Wochen. Diese Spanne resultiert aus dem Aufwand, den die Teams und Hersteller rund um dieses Mega-Event betreiben.

Bekommt Gasly Podium zurück?

FIA-Anhörung um Podium von Gasly steht

Die FIA hat bestätigt, dass noch in dieser Woche über die Aufhebung der Strafen verhandelt wird, die Pierre Gasly in Monaco einen Podiumsplatz gekostet haben

GP von Österreich: Qualifying

Kontroverse Russell-Pole nach Verstappen-Crash

George Russell fährt in letzter Sekunde zur Pole, doch weil aufgrund eines Unfalls von Max Verstappen Gelb war, gibt es Fragezeichen über die Bestzeit