MOTORSPORT

  • Motorline auf Facebook
  • Motorline auf Twitter
WEC: Austin

Rast Audi zum nächsten Sieg?

Audi bestätigt die Eindrücke vom Donnerstag auch im Freien Training am Freitag: Beide R18 vor Porsche und Toyota - Bei Lotus geht gar nichts.

Mit einem einstündigen Training am Freitagvormittag (Ortszeit) haben sich die Teams der Langstrecken-Weltmeisterschaft (WEC) auf den vierten Saisonlauf in Austin vorbereitet. Nach starken Regenfällen in der Nacht und am frühen Morgen fanden die Piloten zum Start der Session zunächst schwierige Bedingungen vor. Bei knapp 30 Grad Lufttemperatur trocknete die Strecke jedoch schnell ab und ermöglichte ausgiebige Tests im Hinblick auf das Rennen am Samstag.

Den besten Eindruck hinterließ wieder einmal Audi. Die Le-Mans-Sieger haben den R18 offenbar über den Sommer weiter verbessern können. Der Wagen mit der Startnummer 1 (Kristensen/Di Grassi/Duval) war am Morgen in 1:49.480 Minuten vor dem Schwesterauto von Lotterer/Fässler/Treluyer (1:50.160 Minuten) und dem Toyota von Lapierre/Davidson/Buemi und dem Porsche von Jani/Lieb/Dumas. Die beiden weiteren Werksautos der LMP1-H-Klasse hatten bereits mehr als zwei Sekunden Rückstand.

Aus Reihen der privaten LMP1-Teams lief es bei Rebellion im Abschlusstraining solide, bei Lotus ging hingegen fast nichts. Nach nur drei Runden streikte das Getriebe im P1/01. Innerhalb kurzer Zeit muss nun ein Ersatzgetriebe von Hewland beschafft und installiert werden. Die LMP2-Szene beherrschte am Morgen G-Drive mit dem neuen Ligier, in den GTE-Klassen hatte Aston Martin die Nase jeweils knapp vor der Konkurrenz.

News aus anderen Motorline-Channels:

WEC: Austin

Weitere Artikel:

DTM-Rennen Sachsenring – Hintergründe

Halbfinale in der DTM

Das vorletzte Rennwochenende der Saison 2026 stand ganz im Zeichen der Taktik. Wer schafft es, sich die beste Ausgangsposition für den in rund vier Wochen in Hockenheim anstehenden Showdown herauszufahren. Vor allem Thomas Preining, aber auch Maro Engel und Marco Wittmann haben die besten Ausgangspositionen für das Finale.

Kimi Räikkönens Sohn Robin wird Red-Bull-Junior - Über den Nachwuchs der Bullen schafften es bereits Fahrer wie Max Verstappen oder Sebastian Vettel in die Formel 1

Ford wird 2027 mit einem LMDh-Boliden in der Langstrecken-WM antreten, nicht in der amerikanischen IMSA-Serie: Ford-Sportchef Mark Rushbrook erklärt die Gründe

GP von Bahrain in Sepang: Qualifying

Verstappen vor Hamilton - Mercedes chancenlos

Red Bull ist beim Grand Prix von Bahrain wieder voll da: Max Verstappen auf Pole, Isack Hadjar auf Platz 3 - und dazwischen Lewis Hamilton in der ersten Startreihe

Ferrari bezieht Stellung zu Gerüchten

Frederic Vasseur vor dem Aus?

Das Ferrari-Management bestätigt das volle Vertrauen in Teamchef Frederic Vasseur - Zuvor hatte es Gerüchte rund um Ex-Red-Bull-Teamchef Christian Horner gegeben

Überraschung im Madrid-Qualifying

Norris verdrängt Antonelli von der Pole!

Lando Norris steht beim Grand Prix von Spanien 2026 auf Poleposition, vor Kimi Antonelli und Max Verstappen - Lewis Hamilton fällt von P1 auf P4 zurück