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12h Epilog Brno

Wendlinger als GT3-Lehrmeister

Karl Wendlinger geht beim traditionelle Brno-Epilog, der erstmals über zwölf Stunden führt, mit einem Mercedes SLS AMG GT3 ins Rennen.

Foto: KWM

Der Masarykring in Brünn ist an diesem Samstag (10. Oktober) Schauplatz einer Premiere: Der traditionelle "Epilog" wird heuer in einem neuen Format ausgetragen und geht erstmals über zwölf Stunden. Auch Karl Wendlinger, der wie schon vor drei Wochen auf dem Nürburgring einen Mercedes SLS AMG GT3 des deutschen Car-Collection-Teams pilotieren wird, ist in der Tschechischen Republik am Start.

Neben dem Kufsteiner werden noch Teamchef Peter Schmidt, Dirg Parhofer und Norbert Pauels am Lenkrad drehen. Die Aufgabe von Wendlinger wird es sein, zum einen dem Mercedes im Training ein gute Abstimmung zu verpassen, zum anderen seinen Partnern mit seiner großen Erfahrung wertvolle Hilfe zu leisten.

Wendlinger: "Ich kenne Brünn sehr gut, bin dort schon sehr oft gefahren; ein wirklich schöner und anspruchsvoller Kurs. Sehr gespannt bin ich auf das neue Format. Bisher war der Epilog ja ein Sechs-Stunden-Rennen, heuer geht es erstmals über die doppelte Distanz. Das ist natürlich eine ganz andere Geschichte, wobei sich an der Grundthematik nicht viel ändert: Die Vorgabe ist, möglichst konstante Rundenzeiten zu fahren, das Material zu schonen, und – so gut es geht – Zwischenfälle zu vermeiden. Wenn das alles halbwegs gelingt, ist das schon die halbe Miete. Unser Ziel ist es natürlich, das Rennen zu beenden. Sehr gut finde ich, dass die Veranstalter das Programm sehr komprimiert haben und alles in einem Tag durchziehen."

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