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Rallycross-WM: Barcelona

Loeb: „Kenne den Sport jetzt besser“

Sebastien Loeb hofft in seiner zweiten Saison in der Rallycross-WM auf eine Leistungssteigerung - auch dank eines optimierten Peugeot 208.

Fotos: FIA World RX

Nach einem Lernjahr mit Höhen und Tiefen hofft Sebastien Loeb in seiner zweiten Saison in der Rallycross-Weltmeisterschaft (WRX) auf eine Leistungssteigerung. Mit mehr Erfahrung als im ersten Jahr möchte der neunmalige Rallye-Weltmeister in diesem Jahr konstantere Ergebnisse erzielen. "Ich bin jetzt schon auf allen Strecken gefahren. Ich glaube zwar nicht, dass das einen großen Unterschied macht, aber zumindest habe ich jetzt etwas mehr Erfahrung und kenne den Sport besser", sagt Loeb.

Wichtiger als die gemachten Erfahrungen in der Saison 2016 sind für Loeb aber die Verbesserungen an seinem Peugeot 208, der von der Sportabteilung des französischen Autobauers und dem schwedischen Einsatzteam Hansen während der Winterpause grundlegend überarbeitet wurde. "Zu Beginn der vergangenen Saison war ich mit dem Auto nicht ganz zufrieden. Ich konnte es nicht so fahren, wie ich es normalerweise gewohnt bin", erklärt Loeb. "Daran haben wir im Winter gearbeitet."

Bei den Testfahrten, zuletzt waren Loeb und Teamkollege Timmy Hansen im Lydden Hill unterwegs, bemerkte Loeb in praktisch allen Bereichen des Autos Verbesserungen. Doch der Franzose weiß nur zu genau, dass auch die Konkurrenz im Winter nicht geschlafen hat.

"Alle scheinen mit ihren neuen Autos recht glücklich zu sein, und das gilt auch für uns", sagt er. "Ob das ausreicht, müssen wir sehen, denn wir wissen nicht, was die anderen im Winter gemacht haben." Die Plätze sechs und neun für Hansen und Loeb im ersten Qualifying beim Saisonauftakt in Barcelona deuten zumindest an, dass es für Peugeot noch Luft nach oben gibt.

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