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DTM: Spielberg

Juncadella mit Pole nach Unterbrechung

Daniel Juncadella gewinnt Qualifying und startet im ersten DTM-Rennen in Spielberg von der Pole - Ogier im Qualifying 19.

Die Pole-Position im ersten Rennen der DTM 2018 in Spielberg geht an Daniel Juncadella. Der Mercedes-Fahrer lag mit einer Rundenzeit von 1:36.071 Minuten nur 0,071 Sekunden vor dem zweitplatzierten Timo Glock im BMW. Dritter wurde Mike Rockenfeller (+0,229/Audi), Paul di Resta (+0,416/Mercedes) geht von Startplatz vier in den 17. Lauf der Saison. Für den Spanier ist es bereits die dritte Pole-Position der Saison.

Im Regen war Juncadella der Schnellste und wurde dafür mit drei Meisterschaftspunkten belohnt. Glock und Rockenfeller bekamen zwei respektive einen Zähler für die Positionen zwei und drei.

Marco Wittmann (5./BMW), Lucas Auer (6./Mercedes), Augusto Farfus (7./BMW), Robin Frijns (8./Audi), Rene Rast (9./Audi) und Gary Paffett (10./Mercedes) komplettierten die Top 10. Sebastien Ogier hatte 2,889 Sekunden Rückstand auf den Führenden und wurde bei seinem ersten DTM-Qualifying 19.

Rote Flagge wegen starkem Regen

Das Zeittraining wurde nach fünf Minuten mit der Roten Flagge unterbrochen, weil die Fahrer hatten auf Anfrage der Rennleitung zu schwierige Wetterverhältnisse gemeldet hatten. Wegen zu viel Regen, Pfützen auf der Strecke und Aquaplaning war das Fahren auf der Berg-und-Tal-Bahn in der Steiermark zu gefährlich und aus Sicherheitsgründen wurde das Qualifying für rund zwölf Minuten unterbrochen. Als der Regen schwächer wurde, gab die Rennleitung das Training wieder frei und die Rundenzeiten wurden schneller.

Pascal Wehrlein wird in der Startaufstellung um fünf Positionen rückversetzt. Der Mercedes-Fahrer kassierte am Nürburgring seine dritte Verwarnung der Saison und muss deshalb im Samstagsrennen statt vom 14. vom 19. Platz starten. Gleiches gilt für Robin Frijns, der sich als Achter qualifizierte, aber von Platz 13 starten muss.

Regen in der Nacht zum Samstag und am Morgen sorgten für schwierige Bedingungen im zweiten Freien Training. Bei Temperaturen von neun Grad Celsius machten sich die 18 DTM-Piloten und Gaststarter Sebastien Ogier während der 30 Trainingsminuten mit den Verhältnissen vertraut. Schnellster auf dem nassen Red-Bull-Ring war BMW-Mann Marco Wittmann.

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