MOTORSPORT

  • Motorline auf Facebook
  • Motorline auf Twitter
Rallycross-WM: Kapstadt

STARD-Team auch in Kapstadt top

Beim letzten Lauf zur FIA World Rallycross Championship 2018 in Südafrika fuhr STARD-Pilot Janis Baumanis heuer zum achten Mal ins Halbfinale.

Bildquelle: STARD

Auf zum letzten Gefecht hieß es wie in vielen Motorsport-Serien weltweit auch für die FIA World Rallycross Championships. An diesem Wochenende stand das Saisonfinale auf dem Programm, und dafür musste auch das STARD-Team aus Niederösterreich eine etwas weitere Anreise in Kauf nehmen. Der 12. und somit letzte Saisonlauf ging nämlich auf dem Killarney International Raceway von Kapstadt in Südafrika über die Bühne.

Unter der malerischen Kulisse des Tafelbergs machte das Privatteam von Manfred Stohl auch diesmal klar, dass es die Konkurrenz der millionenschweren Werksteams nicht zu scheuen braucht. STARD-Pilot Janis Baumanis legte schon am ersten Tag mit einem sehr starken Eröffnungs-Vorlauf einen wichtigen Grundstein zu einem neuerlichen Spitzenergebnis mitten in der absoluten Weltelite. Der Lette platzierte den STARD-eigenen Ford Fiesta RX auf den fünften Platz und ließ einen elften Platz im zweiten Vorlauf folgen. Wie wichtig das gute erste Ergebnis vom Vortag war, zeigte sich heute Vormittag. Im dritten Vorlauf ging nach einem harten Infight die Kardanwelle des Boliden zu Bruch. Dadurch nur noch mit Vorderrad-Antrieb ausgestattet, war der STARD-Pilot chancenlos, und plötzlich wackelte der schon sicher scheinende Einzug in die Final-Phase wieder.

Im entscheidenden vierten Qualifikationslauf jedoch ließ Janis Baumanis mit getauschter Kardanwelle dann nichts anbrennen und löste mit einem achten Rang und Platz neun in der Gesamtwertung relativ sicher das Ticket ins Semifinale.

News aus anderen Motorline-Channels:

Rallycross-WM: Kapstadt

Weitere Artikel:

Kimi Antonelli holt nach China seine zweite Formel-1-Pole und verlängert die Mercedes-Dominanz - Max Verstappen verliert Teamduell und scheidet in Q2 aus

Melbourne-Desaster: Honda vergrault?

Der fatale Umgang von Aston Martin mit Honda

Eigentlich sollte 2026 das Jahr von Lawrence Stroll werden - Doch nach dem Melbourne-Debakel sieht ein Experte die Beziehung zu Honda bröckeln

Fernando Alonso verzichtet in Japan auf ein Training - Aston-Martin-Ersatzpilot Jak Crawford bekommt beim Honda-Heimspiel in FT1 am Freitag eine Chance

Mercedes-AMG präsentiert Designs

Auer fährt 2026 im "blauen Schuhkarton"

Mercedes-AMG hat die Optik der vier DTM-Boliden von Winward und Landgraf für die DTM-Saison 2026 enthüllt: Aus dem "Pink-Panther" wird ein "blauer Schuhkarton"