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Formel 1: News

Kein Teamwechsel für Verstappen möglich

Nach dem Grand Prix von Ungarn liegt Max Verstappen an der dritten Stelle der Fahrer-WM, wodurch eine Ausstiegsklausel nichtig ist.

Mit Ende des Großen Preises von Ungarn stand fest, dass die Klausel für einen frühzeitigen Ausstieg von Max Verstappen aus seinem bis einschließlich 2020 laufenden Fahrervertrag nicht schlagend wird, denn der Zweite auf dem Hungaroring liegt immer noch an dritter Position der Fahrer-WM und hat seinen Vorsprung auf Sebastian Vettel sogar auf 25 Punkte ausgebaut.

Verstappen wäre aber vermutlich auch im Falle eines Inkrafttretens der Ausstiegsklausel bei Red Bull Racing geblieben. Dass es Kontakte zwischen Mercedes-Teamchef Wolff und seinem Vater Jos gibt, ist kein Geheimnis, aber ein solcher Wechsel wird, wenn überhaupt, frühestens 2021 stattfinden.

Sein Teamchef Christian Horner ziert sich, den Verbleib des Niederländers explizit zu bestätigen: "Solche Verträge zwischen einem Fahrer und einem Team sind immer vertraulich." Er könne aber versichern, dass Verstappen seinem Rennstall nächste Saison erhalten bleiben werde. Helmut Marko ist da schon gesprächiger: Er bestätigte, dass sich das Thema Ausstiegsklausel erledigt hat.

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