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52 Runden und 8,5 Stunden Vollgas

Der Steirer Klaus Bachler saß in der Eifel bei schwierigsten Verhältnissen satte 52 Runden und ca. 8,5 Stunden im Auto. Verschnaufen spielt's aber nicht: Schon nächstes Wochenende geht es mit dem ADAC GT Masters am Sachsenring weiter!

Strömender Regen, Nebel, Kälte und ein damit stundenlanger Renn-Unterbruch – das alles gab es am Wochenende bei den 24-Stunden am Nürburgring. Einer der Helden dieses, durch viele Unfälle geprägte Rennen war mit Sicherheit Klaus Bachler: Der Steirer absolvierte für sein Team Falken Motorsport nicht weniger als 52! Runden und insgesamt rund 8,5 Stunden, saß dabei in beiden Porsche 911 GT3-R, wurde damit zum „Marathonmann“, und überzeugte mit einer konstant bärenstarken Leistung. So fuhr er etwa am Samstag vom 47. und letzten Startplatz in der ersten Gruppe (nach einer Zeitstrafe aus dem Qualifying) vor auf den 17. Platz! Am Ende wurden die Falken-Porsche auf den Rängen 10 und 11 klassiert.

Klaus Bachler: „Jetzt bin ich einfach nur müde und sehr froh, dass alles gut ausgegangen ist. Die Nordschleife ist ja eine meiner Lieblingskurse, aber diesmal war es schon sehr schwierig und zum Teil auch sehr gefährlich. Das ging dann schon sehr an die Substanz. Jetzt werde ich mich mal so gut als möglich regenerieren.“

Das muss der 29-Jährige auch. Denn schon am kommenden Wochenende steht die nächste Aufgabe an: Auf dem Sachsenring bei Leipzig warten auf ihn und seine Partnerin Simona de Silvestro (SZ) auf dem KÜS Team75 Bernhard Porsche 911 GT3-R zwei weitere Läufe zum ADAC GT Masters.

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