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ADAC GT4 Oschersleben

Leo Pichler aus Weiz startet mit einem seriennahen KTM X-Bow vom ebenfalls in der Nähe von Graz ansässigen Razoon Racing Team in der als Sprungbrett nach oben bezeichneten Serie.

Bernhard Schoke

Der 19-jährige Pichler, der im Vorjahr einen Überraschungssieg im X-Bow Cup Europe einfahren konnte, ist die Serie die optimale Bühne, auf der man sich für höhere Aufgaben qualifizieren kann. Im Vorfeld meinte er dazu: „Unsere Tests verliefen sehr gut. Dazu bin ich dieses Jahr schon zwei Rennen mit einem TCR gefahren, um richtig in Schwung zu kommen. Dort konnte ich einen Klassensieg einfahren. Die ADAC GT 4 Germany wird eine irrsinnig schwierige Aufgabe und eine große Herausforderung. Meine Zielsetzung ist klar: Ich möchte unter die Top 3 der Juniorenwertung.“

Die ersten Ergebnisse des freien Trainings bei Saisonauftakt in Oschersleben (bei Magdeburg) verlief ganz erfolgversprechend. Er konnte mit seinem Team-Kollegen Leon Wassertheurer in den Top15-Platzierungen vorfahren. Und in der Juniorwertung zeigte sich auch eine aufsteigende Tendenz: Auf Platz acht folgte Rang sechs. Im Qualifying für das erste Rennen brachte er nahezu alles auf den Punkt. Platz fünf war dafür der entsprechende Lohn. Noch besser lief es für das Hofor Team. Pole Position für deren Fahrer-Duo Gabriele Piana/Michael Schrey. Und diese gewannen mit einem Start-Ziel-Sieg. Aus den „Turbulenzen“ der Startphase konnte sich Pichler heraushalten und sein Partner Wassertheurer sah dann als Siebter die Zielflagge.

Das Qualifying für das zweite Rennen verlief dann nicht so erfolgreich wie der erste Aufschlag: Achte Reihe. Von Rang drei ging das Hofor Team mit Piana/Schrey den Sonntagslauf an. Und man konnte diese Ausgangsposition umsetzen. Platz 2 auf dem Podium ist ein Top Resultat. Unter die Rubrik zählbares Ergebnis fällt Rang 13 von Pichler/Wassertheurer.

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