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Qualifying Williams

Ralf Schumacher und Juan Pablo Montoya auf den Rängen drei und vier - eine akzeptable Ausgangsposition fürs Rennen.

Williams: Das war o.k.

Die beiden Williams-Cracks Ralf Schumacher und Juan Pablo Montoya schaffen im Qualifying von Indianapolis die Ränge drei und vier - Set-Up-Probleme verhindern den Sprung ganz nach vorne. In den letzten Rennen hatte das britisch-bayrische-Team ja die Qualifyings klar dominiert, die Enttäuschung über die "Niederlage" hält sich jedoch in Grenzen.

Ralf Schumacher´s Tagesbilanz: "Ich habe auf meiner letzten Runde vor Kurve vier etwas zu spät gebremst, sonst hätte ich mich vielleicht noch verbessert. Wir sind zufrieden mit unseren Platzierungen, sie sind fast besser als erwartet. Wir hatten Schwierigkeiten bei der Abstimmungsarbeit und ich denke noch immer, dass es morgen sehr hart wird."

"Im vergangenen Jahr haben wir uns allerdings auch von Tag zu Tag gesteigert und kamen dann am Sonntag gut zurecht. Wenn es noch etwas wärmer wird, hilft uns das zusätzlich. Ein Podiumsplatz wäre ein toller Erfolg."

Schumi´s Teamkollege Juan Pablo Montoya nimmt´s ebenfalls locker: "Wir haben einen schwierigen Arbeitstag hinter uns, wir hatten Mühe mit der Abstimmung. Ich würde sagen, mein Qualifying war durchschnittlich. Bei meinem dritten Versuch, bei dem ich meine schnellste Runde fuhr, war etwas viel Verkehr auf der Strecke, und bei meinem letzten Versuch habe ich einen Fehler gemacht."

Technik-Direktor Patrick Head zeigt sich mit dem Erreichten einigermaßen zufrieden: "Ich denke, wir haben sehr akzeptable Startpositionen, das Qualifying brachte keine großen Überraschungen für uns."

"Wir hatten Probleme, die richtige Balance für die Autos zu finden, aber bei all den Änderungen, die wir vorgenommen haben, haben wir eine Menge für morgen gelernt. Jetzt wird die Zuverlässigkeit das Wichtigste sein."

Fazit von BMW-Motorsport-Direktor Gerhard Berger: "Mit beiden Autos in der zweiten Startreihe zu stehen, ist auf jeden Fall ein erfreuliches Ergebnis. Die Zeitabstände in der Spitzengruppe sind extrem gering."

"Ralf hat einen Platz in der ersten Reihe nur haarscharf verpasst, ihm fehlen vier Hunderstelsekunden auf Platz zwei. Beide Fahrer hatten keinerlei technische Probleme. In den letzten Minuten schien die Strecke etwas langsamer geworden zu sein, daher war keine weitere Verbesserung mehr möglich."

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