MOTORSPORT

  • Motorline auf Facebook
  • Motorline auf Twitter

Noch lang noch nicht Schluss...

Michael Schumacher könnte der Königsklasse noch länger erhalten bleiben, als der Konkurrenz lieb ist, mit 2004 muss nicht Schluss sein...

"Nimmersatt" Michael Schumacher scheint noch lange nicht an einen Rücktritt aus der Formel 1 zu denken. Wie Ferraris Technischer Direktor Ross Brawn, der vor kurzem verriet, dass er sich durchaus vorstellen könnte, auch nach Ablauf seines Vertrages Ende 2004 Ferrari treu zu bleiben, hat nun auch der fünffache Weltmeister durchblicken lassen, dass man sein Vertragsende nach Ablauf der übernächsten Saison nicht mit einem Rücktritt gleichsetzen kann.

"Wir haben mit dieser Ferrari-Ära begonnen und wollen diese Periode so lange wie möglich aufrecht erhalten", erklärte der 33-Jährige dem 'Autosport'-Magazin.

"Ich habe einen Vertrag bis Ende 2004, und hoffentlich auch für die Zeit danach, und aus diesem Grund wollen wir so konstant wie möglich bleiben." Der 63-fache Grand-Prix-Sieger bestreitet in diesem Jahr seinen elfte volle Saison in der Königsklasse des Motorsports.

Zehn von bisher 14 Rennen hat der fünffache Formel-1-Weltmeister in dieser Saison gewonnen, doch jedes Rennen als Erster zu beenden, das wäre auch dem Rekordsieger zu viel: "Ich bin ziemlich froh, dass ich nicht jedes Rennen gewinnen. Aber so lange man gut arbeitet und um den Titel fährt, so ist das absolut schön. Einfach nur dicht heranzukommen, ist ebenfalls gut."

In den Jahren 1997 und 1998 verpasste Schumacher die WM-Titel nur knapp, 1999 stoppte ihn der Silverstone-Unfall vorzeitig, bevor der Kerpener die Titel 2000, 2001 und 2002 einfahren konnte.

News aus anderen Motorline-Channels:

Weitere Artikel:

Bahrain-Test2: Tag 2

Mercedes vorne - Alonso stellt ab

Während Mercedes weiter den Ton angibt und Fernando Alonso drei Stunden vor Testende Feierabend hat, sorgt Ferrari mit seinem Heckflügel für Aufsehen

Bortolotti verlässt Abt!

Grasser zeigt neuen Lambo und Duo 2026

DTM-Star Mirko Bortolotti verlässt Abt nach nur einem Jahr und gibt 2026 sein Comeback beim Grasser-Team: Wer im Temerario-Debütjahr sein Teamkollege wird

Melbourne-Desaster: Honda vergrault?

Der fatale Umgang von Aston Martin mit Honda

Eigentlich sollte 2026 das Jahr von Lawrence Stroll werden - Doch nach dem Melbourne-Debakel sieht ein Experte die Beziehung zu Honda bröckeln

Der Weltverband FIA hat die Formel-1-Fahrer um Feedback gebeten und zeigt sich offen für Anpassungen: Dennoch sei "neunzig Prozent" der Arbeit bereits gut erledigt

Gerhard Berger über neue Regeln

Gerhard Berger: "Da wehrt sich etwas in mir"

Gerhard Berger will dem neuen Formel-1-Reglement eine Chance geben, betont jedoch, dass es für ihn gefühlt zu weit weg vom "klassischen Motorsport" sei