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Barrichello & Massa kritisieren Bodenwellen in Interlagos

Kein positives Fazit zogen die beiden Brasilianer nach einer Besichtigung der neu asphaltierten Strecke, ihr Zustand sei alles andere als "Weltklasse".

Die beiden Lokalmatadoren Rubens Barrichello und Felipe Massa waren am Dienstag die ersten Fahrer, die den Kurs von Interlagos besuchten. Und sie waren auch die ersten Fahrer, welche den Zustand der Strecke vor dem Saisonfinale 2004 kritisierten.

„In der Junction-Kurve und im Senna-S sieht der Asphalt sehr, sehr gut aus, aber auf der Gegengeraden und in der Laranjinha-Kurve gibt es noch immer viele Bodenwellen“, kritisierte der Sauber-Pilot, der mit einem Straßenwagen über die Strecke fahren durfte.

Rubens Barrichello stimmte seinem Landsmann bei: „Wir haben hier Weltklasse-Piloten und ein Weltklasse-Streckenlayout, aber der Streckenzustand ist alles andere als Weltklasse.“

Für eine Weltklasseleistung von Barrichello und Massa müssen die beiden hingegen selbst sorgen – da hilft ihnen auch kein Heimvorteil. „Wir sind von hier, aber wir leben nicht hier”, gab Rubens zu Protokoll. Ich bin die alte Strecke gewohnt. Auf dem neuen Kurs habe ich genauso viel Erfahrung wie alle anderen Fahrer auch.“

„Es ist schön für die Fans, aber es gibt in der Formel 1 sehr viele Piloten, welche die Strecke besser kennen als ich“, bestätigte Massa die Aussagen seines Kollegen. In einem sind sich jedoch beide einig: „Der Regen wird aufhören“, so Rubens, „der Himmel wird blau sein, und wir werden eine neue Herausforderung für unsere Trockenreifen erleben, welche während der Saison immer besser geworden sind.“

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