MOTORSPORT

  • Motorline auf Facebook
  • Motorline auf Twitter

Am letzten Testtag in Jerez drehten nur noch drei Piloten ihre Runden. Bestzeit fuhr "Killer" (Zitat Gerhard Berger) Robert Kubica im BMW, dahinter Wurz & Karthikeyan in ihren Williams-Toyota.

Die letzte Testwoche der Formel-1-Saison 2006 hat mit dem heutigen Tag im spanischen Jerez ihr Ende gefunden. Am Freitag waren auf der 4,428 Kilometer langen Strecke mit dem BMW Sauber F1 Team und Williams nur noch zwei Teams vor Ort.

Die Bestzeit ging mit 1:17.562 Minuten (rund zwei Sekunden über dem Streckenrekord, eine halbe Sekunde langsamer als gestern) an Robert Kubica im BMW Sauber F1.06. Der Pole spulte 104 Runden ab. Die schnellste Runde schaffte Kubica im elften Umlauf.

Den zweiten Platz belegte Alexander Wurz, der nach 65 Runden 2,072 Sekunden Rückstand hatte. Wie der Testfahrer-Teamkollege war auch Narain Karthikeyan im FW28B mit Toyota-Motor im Heck unterwegs. Der Inder war nach 80 Runden um 0,352 Sekunden langsamer als der Österreicher. Wurz war rund 1,4 Sekunden langsamer als gestern, Karthikeyan legte um 464 Tausendstelsekunden zu.

In der Navigation rechts finden Sie die besten Bilder vom letzten Test vor dem großen Saisonfinale.

Testzeiten

1.  Kubica       BMW            1.17.562  104
2.  Wurz         Williams-Toy.  1:19.634   65
3.  Karthikeyan  Williams-Toy.  1:19.986   81

News aus anderen Motorline-Channels:

Formel-1-Testfahrten

Weitere Artikel:

Rallycross, Melk: Vorschau

Rallycross-Saisonstart in Melk

Mit den Rennen auf dem Wachauring startet eine mit Spannung erwartete Rallycross-Saison. 100 Rennautos haben ihre Nennung für das Rennen in Melk abgegeben – insgesamt werden Pilotinnen und Piloten aus sechs Nationen an der Startlinie stehen.

Toto Wolff gingen die Streitigkeiten zwischen Lewis Hamilton und Nico Rosberg 2016 zu weit, sodass er beide Fahrer kurzzeitig freistellte und eine Warnung aussprach

Max Verstappen auf der Nordschleife

Zwischen Siegchance und Tragödie

Max Verstappen erlebt extremes Wochenende auf der Nürburgring-Nordschleife: Erst eine Tragödie, dann eine tolle Show und letztlich ein bitteres Ende