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COVID-19 dezimiert Porsche-Team
Porsche

Neun Fahrer von Porsche und auch Manthey betroffen

Porsche spielt bei dem berühmten 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring immer eine besondere Rolle. Doch bei der verspätet stattfindenden Auflage dieses Klassiker im Jahr 2020 (26./27. September) ist alles anders. Porsche wird das Langstreckenrennen diesmal nur mit einer reduzierten Teilnehmeranzahl zu bestreiten.

mid

Betroffen sind Rennfahrer mit Werksverträgen sowie Mitarbeiter von Porsche Motorsport und Manthey-Racing, die wenige Tage zuvor bei den 24 Stunden von Le Mans vor Ort beschäftigt waren.

Grund hierfür sind drei positiv ausgefallene Covid-19-Tests. Porsche hatte diese routinemäßig in Le Mans durchführen lassen. Diese vorsorgliche Entscheidung wurde unter Einbindung des Robert Koch-Instituts getroffen, heißt es. Sie betrifft insgesamt neun Rennfahrer, die in sechs 911 GT3 R von vier Kundenteams teilnehmen sollten.

Gemeinsam mit den betroffenen Teams sucht Porsche derzeit nach Lösungen, um den Einsatz der übrigen 911 GT3 R zu ermöglichen. Weitere Details folgen in Kürze. "Für uns steht die Gesundheit der Menschen an erster Stelle. Aufgrund der vorliegenden Sachlage ist für uns völlig klar, dass wir unsere sportlichen Ziele hinter die des Gemeinwohls stellen", sagt Porsche-Motorsportchef Fritz Enzinger. mid/rlo

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