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24h von Spa mit Karl Wendlinger

Der frühere Formel-1-Pilot pilotiert einen Mercedes SLS AMG GT3 - Partner sind die Engländer Alex Brundle und Oliver Webb.

Foto:KWM

Die letzten Monate waren voll mit Terminen in seiner Funktion als Mercedes-AMG-Botschafter, gleichzeitig greift Karl Wendlinger immer wieder aktiv ins Lenkrad: Der Tiroler bestreitet am Wochenende (26. bis 28. Juli) die traditionellen „24 Stunden von Spa“, teilt sich dabei das Cockpit des von „Fortec Motorsport“ eingesetzten Mercedes SLS AMG GT3 mit den beiden Engländern Oliver Webb und Alex Brundle!

Karl Wendlinger: „Ich freu‘ mich riesig, bei diesem Spektakel wieder dabei zu sein. Denn das Rennen ist ein echter Klassiker und der Kurs in Spa einer der anspruchvollsten Rennstrecken überhaupt. Das ist immer eine Herausforderung.“

Mit Spa verbindet man glanzvolle Siege und Dramen – vor allem aber die schon legendären Streckenabschnitte wie La Source, Blanchimont oder die Senke von Eau Rouge, das dortige 24-Stunden-Rennen erlebt heuer bereits seine 65. Auflage.

Und wie immer ist die Nennliste des Saison-Höhepunktes der GT-Szene brechend voll: Rund 70 Autos, darunter neun verschiedene Automarken, werden dabei sein, wenn am Samstag um 16:30 Uhr die Startflagge fällt.

Wendlinger startet mit einem Mercedes SLS AMG GT3, der vom erfolgreichen englischen Rennstall Fortec Motorsport eingesetzt, und mit Unterstützung von AMG und HWA optimal auf dieses Rennen vorbereitet wurde.

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Wenn der Renn-Samstag beginnt, dann ist er für die Teams und Fahrer genauso durchgetaktet, wie schon die Tage zuvor. Spätestens ab Mittag, wenn die Le Mans Startaufstellung alles versammelt, was im Motorsport Rang und Namen hat, dann weiß man vor allem eines: Man muss die nächsten rund 27 Stunden einfach nur noch 101 Prozent funktionieren.