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Porsche Carrera Cup: Zandvoort

„Es geht eindeutig aufwärts“

Beim den chaotischen Carrera Cup Deutschland-Rennen in Zandvoort wurden Sascha Halek und Marko Klein vom Pech verfolgt.

Fotos: Zawotec

„Es geht eindeutig aufwärts!“ So lautete das Fazit von Teamchef Mario Wolf nach dem mehr als actionreichen Rennwochenende des schnellsten Markpokals Deutschlands im holländischen Zandvoort: „Mein großer Dank gilt dem gesamten Team, das während des Chaos-Wochenendes die Ruhe bewahrt hat und unglaublich professionell und motiviert gearbeitet hat – vom Dateningenieur bis zum Reifenmann.“

Doch was war auf dem holländischen Dünenkurs direkt an der Nordseeküste passiert? Der 14. Lauf des Porsche Carrera Cup Deutschland konnte nach einer Massen-Karambolage nach einer Unterbrechung nicht zu Ende gefahren werden und wurde Sonntagmorgen fortgesetzt. Beim Start hinter dem Safetycar war Marko Klein schon nicht mehr dabei. Der Grund: Der ZaWotec-Spitzenpilot hatte sich am Samstag den Kühler beschädigt.

Da das Rennen den Regeln gemäß am Sonntag fortgesetzt wurde, galten in der Zwischenzeit die Park Fermé-Regeln. Am Auto durfte nicht gearbeitet werden, Marko wurde als ausgefallen gewertet. Im zweiten Rennen am Sonntagnachmittag holte Marko von Startposition 17 aus das absolute Maximum heraus und belegte im Ziel Rang 12.

Turbulent verlief der Holland-Renneinsatz auch für Sascha Halek: Der 25-jährige Niederösterreicher zeigte beim ersten Rennen mit Rang 15 eine Top-Leistung, fiel im zweiten Lauf dann jedoch in Folge einer Feindberührung aus.

„Alles in allem geht es in die richtige Richtung, beide Piloten haben tolle Rennen gezeigt und werden immer besser darin, ihr wahres Können auch im Rennen zu zeigen“, so Teamchef Mario Wolf abschließend. „Was noch fehlt, ist das letzte Quäntchen Abgebrühtheit und Erfahrung.“

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