MOTORSPORT

  • Motorline auf Facebook
  • Motorline auf Twitter
Slalom-ÖM: Greinbach

Fünf Cups kämpfen um Slalom Trophy

Nach dem großen Erfolg bei der Premiere 2016 geht heuer die Greinbacher Slalom Trophy am 8. Oktober zum zweiten Mal über die Bühne.

Bildquelle: slalom-oem.at

Nach dem großartigen Erfolg bei der Premiere 2016 geht heuer am 8. Oktober die Greinbacher Slalom Trophy zum zweiten Mal über die Bühne. Veranstaltungsort ist wieder die Motorsportarena des PS Racing Centers, wo Stefan Kober und sein Team als Veranstalter diesmal über 110 nominierte FahrerInnen aus fünf verschiedenen Teams erwarten. Mit dem Finale der Autoslalom-ÖM 2017 tags zuvor an gleicher Stelle darf man sich somit auf ein Wochenende mit Slalomsport vom Allerfeinsten freuen.

Wie schon bei der Erstveranstaltung werden auch heuer wieder tolle Preise zur Verfügung gestellt: Die Sieger jeder Klasse mit Ausnahme der Sammelkasse und der Formelfahrzeuge sowie die schnellste Dame erhalten einen Gutschein für eine D-Lizenz für die Saison 2018, sofern jene/r eine solche nicht schon 2017 erhalten hat; in diesem Fall erhält der/die Nächstplatzierte den Gutschein. Serienpreisträger wird es bei der Trophy also nicht geben, dafür aber wieder ein buntes Feld mit Motorsportlern aus mindestens sieben Bundesländern.

Die Organisatoren haben natürlich auch Anregungen der Aktiven aus dem Vorjahr ernst genommen und sich für heuer einige Neuerungen einfallen lassen, vor allem was Teamwertung betrifft. Um auch Teams, die nicht das volle Kontingent an Startern ausnützen können, eine Chance zu geben, wurde der Wertungsmodus etwas abgeändert: Aus jedem Team werden nur die 15 punktebesten FahrerInnen für die Teamwertung berücksichtigt. Für alle anderen lohnt es sich, die Teamkollegen bestmöglich anzufeuern und zu unterstützen, denn für die ersten drei Teams stellt das Infoteam Slalom-ÖM wieder Gold-, Silber- und Bronzemedaillien zur Verfügung – und zwar für alle FahrerInnen des Teams, egal ob punkteberechtigt oder nicht. Gerade dieser mannschaftliche Aspekt macht diese Veranstaltung so besonders.

Im Vorjahr nutzte die Mannschaft des Slalom Race Cups den Heimvorteil perfekt aus und holte den Sieg vor den Cracks des internationalen oberösterreichischen Automobilslalomcups und jenen des Wiener Slalom Cups/Enzian Cups. Heuer sind durch die Änderungen im Wertungsmodus die Karten aber wieder völlig neu gemischt, und es ist schlichtweg unmöglich vorauszusagen, welches Team am Ende die Nase vorne haben wird.

News aus anderen Motorline-Channels:

Slalom-ÖM: Greinbach

Weitere Artikel:

Chaos in der Formationsrunde

Warum sind die Fahrer im Regen ausgerollt?

FIA-Technikchef Nikolas Tombazis erklärt die Hintergründe zum Chaos in der Einführungsrunde von Sepang: Hamilton & Co. bleiben ohne Vortrieb liegen

Offiziell: F1 in Ruanda

Ruanda-Deal - ohne konkreten Zeitpunkt

Die Rückkehr der Formel 1 nach Afrika ist offiziell beschlossen - Die Königsklasse wird in den kommenden Jahren in Ruanda fahren, sobald es dort eine Strecke gibt

F1 vor Rückkehr nach Afrika

Deal für Ruanda kurz vor Abschluss

Die Anzeichen dafür, dass die Formel 1 2030 einen Grand Prix in Ruanda austragen wird, verdichten sich - WurzDesign plant Rennstrecke in der Nähe von Kigali

"Nicht erlaubt, nicht ermöglicht"

Wurde BMW um seine Titelchance gebracht?

Marco Wittmann fühlt sich um seine DTM-Titelchance gebracht und ärgert sich über die BoP: Hätte man den BMW nach dem Samstag besser einstufen müssen?

GP der USA: Bericht

Kimi Antonelli gewinnt in Austin

P4 für Hamilton beim Grand Prix der USA, P8 für Russell: Kimi Antonelli hat nach seinem nächsten Sieg neun von zehn Fingern am WM-Pokal 2026