MOTORSPORT

  • Motorline auf Facebook
  • Motorline auf Twitter
GT Masters: Most

Erste Pole für Audi-Pilot Niederhauser

Patric Niederhauser sicherte sich und HCB-Rutronik im ersten Qualifying in Most die Premieren-Pole-Position.

Bildquelle: ADAC Motorsport

Mit einer starken Runde in den Schlussminuten des Zeittrainings am Samstagmorgen, in dem acht Marken auf die ersten neun Positionen fuhren, holte der Schweizer die optimale Ausgangssituation für das um 14.45 Uhr beginnende dritte Saisonrennen.

"Ein Mega-Gefühl, die erste Pole im GT-Masters geholt zu haben", so Niederhauser, der mit Partner Kelvin van der Linde auf dem zweiten Tabellenrang liegt. "Alle im Team sind total happy. Wir wussten, dass wir stark aufgestellt sind, aber dass es Pole wird, damit hatte ich nicht gerechnet. Das Auto war klasse, und ich habe auf der Runde alles hinbekommen. Wir haben etwas gepokert, dass die Strecke am Ende besser wird. Das ist natürlich immer mit Risiko verbunden, aber es hat sich ausgezahlt."

Lamborghini-Pilot Mirko Bortolotti sah lange Zeit wie der Pole-Setter aus, nachdem er zur Mitte der Sitzung eine Zeit von 1.30,764 Minuten gefahren war. Am Ende mussten sich der Italiener und sein Grasser-Teamkollege Christian Engelhart mit Rang zwei begnügen.

0,172 Sekunden dahinter folgten Max Hofer und Christopher Mies von Land in einem weiteren Audi R8 LMS. Sven Barth sicherte sich und seinem Partner David Jahn als Vierter in der RWT-Corvette ebenfalls einen Rang in der zweiten Startreihe.

Platz fünf holte Luca Ludwig im Ferrari 488 GT3 von HB. "Wir sind sehr zufrieden", so der Ex-Champion, der sich im italienischen Sportwagen mit Sebastian Asch abwechselt. "Wir hatten zwei schwierige Tage, an denen nicht viel ging. Wir hatten unheimlich mit dem Auto zu kämpfen. Wir haben dann alles verändert, und das hat geholfen. Ich habe dann zwei super Runden hinbekommen, bei denen alles gepasst hat. Mit der Position sind wir megahappy."

Ähnliche Themen:

News aus anderen Motorline-Channels:

GT Masters: Most

Weitere Artikel:

"Vieles zu kompliziert"

Formel-1-Teamchef schlägt Alarm!

Die Formel 1 ist technisch komplexer denn je: Haas-Teamchef Ayao Komatsu fordert mehr Kontrolle für die Fahrer und mehr Verständlichkeit für die Zuschauer

IndyCar zeigt erste Bilder

So sieht das neue Einheitsauto ab 2028 aus!

Die ersten Renderings des Dallara IR-28, der in zur IndyCar-Saison 2028 den in unterschiedlichen Ausführungen bereits seit 2012 eingesetzten DW12 ablösen wird

Mitten in den Sommerferien wird die MJP-Arena erneut zum österreichischen Rallycross-Mekka. Mit gleich drei mitteleuropäischen Serien dürfte das Fahrerlager der Kultstrecke aus allen Nähten platzen. Mittendrin: Die Lokalmatadore aus dem Waldviertel.

Zwei heftige Abflüge von Max Verstappen haben die FIA auf den Plan gerufen - Der Automobilweltverband nimmt die rotierenden Heckflügel ins Visier