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GT Masters: Most

Erste Pole für Audi-Pilot Niederhauser

Patric Niederhauser sicherte sich und HCB-Rutronik im ersten Qualifying in Most die Premieren-Pole-Position.

Bildquelle: ADAC Motorsport

Mit einer starken Runde in den Schlussminuten des Zeittrainings am Samstagmorgen, in dem acht Marken auf die ersten neun Positionen fuhren, holte der Schweizer die optimale Ausgangssituation für das um 14.45 Uhr beginnende dritte Saisonrennen.

"Ein Mega-Gefühl, die erste Pole im GT-Masters geholt zu haben", so Niederhauser, der mit Partner Kelvin van der Linde auf dem zweiten Tabellenrang liegt. "Alle im Team sind total happy. Wir wussten, dass wir stark aufgestellt sind, aber dass es Pole wird, damit hatte ich nicht gerechnet. Das Auto war klasse, und ich habe auf der Runde alles hinbekommen. Wir haben etwas gepokert, dass die Strecke am Ende besser wird. Das ist natürlich immer mit Risiko verbunden, aber es hat sich ausgezahlt."

Lamborghini-Pilot Mirko Bortolotti sah lange Zeit wie der Pole-Setter aus, nachdem er zur Mitte der Sitzung eine Zeit von 1.30,764 Minuten gefahren war. Am Ende mussten sich der Italiener und sein Grasser-Teamkollege Christian Engelhart mit Rang zwei begnügen.

0,172 Sekunden dahinter folgten Max Hofer und Christopher Mies von Land in einem weiteren Audi R8 LMS. Sven Barth sicherte sich und seinem Partner David Jahn als Vierter in der RWT-Corvette ebenfalls einen Rang in der zweiten Startreihe.

Platz fünf holte Luca Ludwig im Ferrari 488 GT3 von HB. "Wir sind sehr zufrieden", so der Ex-Champion, der sich im italienischen Sportwagen mit Sebastian Asch abwechselt. "Wir hatten zwei schwierige Tage, an denen nicht viel ging. Wir hatten unheimlich mit dem Auto zu kämpfen. Wir haben dann alles verändert, und das hat geholfen. Ich habe dann zwei super Runden hinbekommen, bei denen alles gepasst hat. Mit der Position sind wir megahappy."

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