MOTORSPORT

  • Motorline auf Facebook
  • Motorline auf Twitter
GT4-EM: Monza

Schöll startet in Monza in die Saison

Der 17-jähriger Wiener ist wieder für Allied Racing auf Porsche unterwegs. Die GT4 European Series fährt in Italien das erste von sechs Rennwochenenden.

Foto: Sebastian Schöll

Am Wochenende 12. bis 14. April 2019 findet auf der traditionellen Formel 1 Strecke in Monza der Auftakt zur diesjährigen GT4 European Series statt. Mit dabei ist der erst 17-jährige Wiener Rookie Nicolas Schöll, der so wie im letzten Jahr für das deutsche Allied Racing Team, auf einem brandneuen Porsche Cayman an den Start geht. Sein Teampartner bei den beiden Einstundenrennen ist dabei sein deutscher Teamchef Jan Kasperlik. Neben Nic Schöll/Jan Kasperlik werden weitere 45 Fahrzeuge um den Titel kämpfen. Dementsprechend intensiv hat man sich bei Allied Racing auf diese Aufgabe vorbereitet.

„Wir sind bereits vor drei Wochen zu einem ausgiebigen Test in Monza gewesen. Dort haben wir sehr konstruktiv am neuen Auto gearbeitet und viele technische Details die neu sind, getestet und sind dabei auch viele Kilometer gefahren. Dabei konnte ich feststellen, dass mir die Strecke liegt, sie ist technisch sehr anspruchsvoll, obwohl sie nicht so aussieht. Beindruckend ist natürlich der Speed der dort gefahren wird“, erklärte Nic Schöll.

Der Wiener, der im Juniorenprogramm von Allied Racing integriert ist, durfte sich nach einem sehr erfolgreichen Vorjahr den Teampartner bei den einzelnen Rennen aussuchen. Er wählte dabei den verantwortlichen Teamchef Jan Kasperlik, der schon seit Jahren sehr erfolgreich im deutschen Rundstreckensport tätig ist.

Dementsprechend positiv sind die Erwartungen mit denen Nic Schöll an den Saisonstart denkt:“ Nach dem ersten Training werden wir sehen, wo wir bei dieser starken Konkurrenz stehen. Ich bin aber sehr zuversichtlich, dass mein Boss und ich eine gute Figur machen werden. Ich freue mich schon auf diese Aufgabe und bin über unser Abschneiden sehr gespannt.“

News aus anderen Motorline-Channels:

GT4-EM: Monza

Weitere Artikel:

FIA-Technikchef Nikolas Tombazis erklärt, warum die Formel 1 ab 2026 zunächst langsamer wird - und weshalb das kein Problem für Fahrer und Fans ist

Grand Prix Drivers Association

Warum Russell kein Blatt vor den Mund nimmt

Formel-1-Fahrer George Russell scheut keine Kritik - und will die Motorsport-"Königsklasse" mitgestalten: Seine Beweggründe sind persönlich

Ungarische Dominanz herrschte beim intern. ARBÖ Rallycross am vergangenen Wochenende im PS RACING CENTER Greinbach bei sommerlichen Temperaturen. Das hochkarätige Starterfeld bescherte den vielen Zuschauern noch zusätzliche Action und Spannung.

Was sich 2026 beim DTM-Kalender ändert, worauf das zurückzuführen ist, und wie es in der kommenden Saison mit neuen Kursen und Überschneidungen aussieht

Wasserstoff in Le Mans

Wie ist der Wasserstand?

Nach der anfänglichen Euphorie um diverse Wasserstoffprojekte steckt der Karren scheinbar fest - Was die Gründe sind und wie es weitergeht