MOTORSPORT

  • Motorline auf Facebook
  • Motorline auf Twitter

Kräftiges Lebenszeichen von Karl Wendlinger

Hoffnungsschimmer bei Karl Wendlinger, endlich läuft das Auto einwandfrei, prompt gab es die Plätze drei und neun in den Freien Trainings.

Beeindruckende Vorstellung von Karl Wendlinger zum Auftakt des vorletzten Laufes zur DTM in Zandvoort: Der Tiroler fuhr am Freitag mit seinem Vorjahres-Audi im 1. Test sensationell die drittschnellste Zeit hinter seinen Teamkollegen Ekström und Aiello.

Am Nachmittag kam der 34-jährige Ex-Formel-1-Pilot beim zweiten Test an die neunte Stelle, war damit Zweitschnellster Abt-Audi-Pilot noch vor Bernd Schneider im Mercedes.

„Mein Abt-Audi TT-R ist gegenüber dem letzten Rennen auf dem A1-Ring im Moment nicht wieder zu erkennen, ich verliere auf den Geraden gegenüber meinen Teamkollegen in den neuen Autos fast keine Zeit mehr. Hoffentlich bleibt das auch beim heutigen Qualifying und morgen beim Rennen so.“

Ergebnis 1. Testfahrt
1. Mattias Ekström 1:36.083
2. Laurent Aiello 1:36.551
3. Karl Wendlinger 1:36.572

Ergebnis 2. Testfahrt
1. Peter Dumbreck 1:35.976
2. Mattias Ekström 1:36.135
3. Alain Menu 1:36.486
9. Karl Wendlinger 1:36.855

News aus anderen Motorline-Channels:

DTM: Zandvoort

- special features -

Weitere Artikel:

Kimi Antonelli feiert einen Sieghattrick und gewinnt auch das Formel-1-Rennen in Miami, das am Ende trocken blieb - Pierre Gasly schockt mit Überschlag. Das gesamte Rennen war an Spannung und Action kaum zu überbieten.

Lando Norris hat sich die Pole für das Sprintrennen in Miami gesichert und die Mercedes-Dominanz gebrochen - George Russell enttäuscht mit Rang sechs

Valtteri Bottas über Mercedes-Zeit

"Ich hasste den Rennsport"

Valtteri Bottas spricht offen über mentale Probleme während seiner Zeit bei Mercedes und verrät, wie sehr ihn die Saison 2018 neben Lewis Hamilton belastet hat

Berger über Roland Ratzenberger

"Schwieriger als mein eigener Unfall"

Der Tod von Roland Ratzenberger war für Gerhard Berger schwieriger als sein eigener Unfall in Imola - Mit der Gefahr habe er sich damals "nicht sehr viel befasst"