MOTORSPORT

  • Motorline auf Facebook
  • Motorline auf Twitter

Pech für Jarek Janis

Großes Pech für AEZ-Racing-Pilot Jarek Janis, an 11. Position liegend muss er seinen Mercedes CLK mit defekten Bremsen vorzeitig abstellen.

Jarek Janis, der jüngste Pilot in der DTM, fuhr mit seinem Vorjahresauto auf dem Norisring in Nürnberg ein sehr beherztes Rennen.

Vor dem ersten Boxenstop lag er an siebenter Stelle, vor dem zweiten Stop lag er sogar an der fünften Stelle. Nach einem schnellen Boxenstop konnte er sich anschließend im Rennen in der 52. Runde auf Platz 11 einreihen.

Damit war er seinem Ziel, erstmals unter die Top-Ten zu fahren, sehr nahe gekommen: „Ab der 60. Runde kämpfte ich mit gewaltigen Bremsproblemen. Dieser Zustand verschlechterte sich zusehends, ich musste in der 63. Runde in die Box fahren und wegen einer gebrochenen Bremsscheibe aufgeben."

"Ich bin sehr enttäuscht, bis dorthin bin ich ein fehlerloses Rennen gefahren und hätte sehr gute Chancen gehabt erstmals unter die ersten Zehn zu kommen.“

News aus anderen Motorline-Channels:

DTM: Norisring

- special features -

Weitere Artikel:

Offiziell: GP-Distanz wird verkürzt

Formel-1-Rennen werden kürzer!

Die Formel-1-Kommission hat eine Verkürzung der Grand-Prix-Distanz jetzt auch offiziell beschlossen - Das Drei-Stunden-Limit für Rennen wird zudem aufgehoben

DTM-Rennen Sachsenring – Hintergründe

Halbfinale in der DTM

Das vorletzte Rennwochenende der Saison 2026 stand ganz im Zeichen der Taktik. Wer schafft es, sich die beste Ausgangsposition für den in rund vier Wochen in Hockenheim anstehenden Showdown herauszufahren. Vor allem Thomas Preining, aber auch Maro Engel und Marco Wittmann haben die besten Ausgangspositionen für das Finale.

F1 vor Rückkehr nach Afrika

Deal für Ruanda kurz vor Abschluss

Die Anzeichen dafür, dass die Formel 1 2030 einen Grand Prix in Ruanda austragen wird, verdichten sich - WurzDesign plant Rennstrecke in der Nähe von Kigali

"Verstehe nicht, was sie wollen"

Maverick Vinales rechnet mit KTM ab

Maverick Vinales ist zurück, doch vor seinem Comeback in Motegi beschäftigt ihn nicht nur seine verletzte Schulter, sondern vor allem das Zerwürfnis mit KTM

Horner über F1-Comeback

Horner liebäugelt mit Ferrari

Eigentlich will Christian Horner nur noch als Anteilseigner in die Formel 1 zurückkehren, bei Ferrari würde der 52-Jährige aber eine Ausnahme machen