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DTM: Oschersleben

Audi voran

Audi dominierte die beiden Testsessions im Motopark Oschersleben, am Ende lag Matthias Ekström vor Tom Kristensen und Mika Hakkinen.

1. Testsession

Nach dem ersten Audi-Saisontriumph in Brünn, setzten die Ingolstädter ihren Aufwärtstrend - wie erwartet - auch im Motopark Oschersleben fort und führten hier gleich mit sechs Piloten aus den Häusern Abt und Joest die Zeitentabelle des ersten Tests an.

Die Spitzenposition konnte sich hierbei Martin Tomczyk vor dem frisch gebackenen Le Mans Rekordsieger Tom Kristensen sichern. Dahinter konnte sich Christian Abt in seinem Vorjahres-Audi noch vor dem amtierenden Meister Mattias Ekström sowie Frank Stippler in einem weiteren Vorjahres-Audi einreihen. Der sechste Platz ging derweil an den Schotten Allan McNish, der damit seinen Formanstieg untermauerte.

Der beste Nicht-Audi-Pilot war unterdessen Mercedes-Star Bernd Schneider, der seinen Markenkollegen Gary Paffett, Heinz-Harald Frentzen sowie Pierre Kaffer auf die restlichen Top10-Plätze verwies. Nur auf den Rängen elf und sechzehn fanden sich hingegen die Jean Alesi und Mika Häkkinen ein.

2. Testsession

Das Kräfteverhältnis in Oschersleben präsentierte sich in den beiden Testsessions am Freitag unterschiedlich: Dominierte Audi am Morgen mit sechs Fahrern in Front, wurde aus diesem Sextett nach dem Ende des Trainingstages nur noch ein Duo.

Entsprechend führten Mattias Ekström und Tom Kristensen die Zeitenliste in ihren neuen Audi A4 DTM Boliden vor einer Mercedes-Armada von nicht weniger als sechs Piloten an. Der Schnellste dieses Sternensextetts war hierbei Ex-F1-Champion Mika Häkkinen.

Hinter ihm reihte sich Gary Paffett vor Jamie Breen, Bernd Schneider, Bruno Spengler und Jean Alesi ein. Die Top10 komplettierten mit dem Bestzeithalter des 1. Tests, Martin Tomczyk, und Christian Abt zwei Audi-Piloten, denen sich auf den Rängen elf und zwölf mit Allan McNish und Pierre Kaffer zwei weitere Markenkollegen anschlossen.

Der beste Opel fand sich hingegen in Person von Laurent Aiello auf dem dreizehnten Rang wieder. Der Dritte von Brünn, Heinz-Harald Frentzen wurde hingegen nur Achtzehnter.

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