MOTORSPORT

  • Motorline auf Facebook
  • Motorline auf Twitter

Guter Saisonstart: Rang 6 für Jetalliance Racing

Trotz Reifen-Trouble und dubioser Zeitstrafe: JAR holt etliche Plätze auf und kommt auf P6 als beste österreichische Crew ins Ziel.

Guter Saisonstart für Jetalliance Racing: Lukas Lichtner-Hoyer, Ryan Sharp (SCO), Alex Müller (D), Thomas Gruber und Vitus Eckert belegten mit ihrem Porsche 997 beim 24-Stunden-Rennen in Dubai unter 75 gestarteten Teams den sechsten Gesamtrang, sind damit zugleich auch das erfolgreichste österreichische Team!

Der Sieg in Dubai ging an das Deutsche Team Land Motorsport, an der Spitze mit Carsten Tilke, dem Sohn des Grand Prix-Strecken-Architekten Hermann Tilke.

Lukas Lichtner-Hoyer: „Wenn man bei einem 24-Stunden-Rennen die Zielflagge sieht, ist das immer ein Erfolg. Wenn man dazu noch bestes österreichisches Team wird, ist die Freude umso größer. Zumal es uns im vierten Anlauf erstmals gelungen ist, das Rennen zu beenden."

Dennoch hadert man bei Jetalliance Racing etwas mit dem Schicksal – denn mit etwas Glück wäre noch weit mehr möglich gewesen, lag man doch in der Nacht bereits an dritter Stelle, und bis kurz vor Rennschluss auf Platz 5.

LLH: „Wir haben uns in der Nacht kontinuierlich verbessert, sind bis auf Platz 3 vorgekommen. Dann hatten wir etwas Pech – zuerst gab es eine Zeitstrafe wegen Speeding aus der Box, dann hatte Ryan Sharp einen Reifenschaden.

Das hat uns auf Rang 5 zurück geworfen. Und zwei Runden vor dem Ende bekamen wir eine sehr dubiose Zeitstrafe, die uns einen Platz kostete. Alles in allem aber trotzdem ein sehr positiver Auftritt. Ein Lob an das ganze Team.“

News aus anderen Motorline-Channels:

24h Dubai 2009

Weitere Artikel:

Montoya-Kritik "Unsinn"

Jetzt schießt Max Verstappen zurück!

Nachdem Juan Pablo Montoya eine Rennsperre für Max Verstappen forderte, schießt der Niederländer zurück - Der Ex-Pilot redet seiner Meinung nach "viel Unsinn"

Traurige Nachrichten aus den USA: Der zweimalige NASCAR-Champion Kyle Busch ist am Donnerstag im Alter von 41 Jahren nach kurzer, schwerer Krankheit verstorben

Keine umklappenden Flügel

FIA streicht für Monaco aktive Aerodynamik

Die FIA hat beim Formel-1-Rennen in Monaco keine Zonen für den Straightline-Modus vorgesehen, weshalb es in Monte Carlo keine umklappenden Flügel geben wird

Das gibt eine Ermahnung von Toto Wolff: George Russell und Kimi Antonelli haben im Kanada-Sprint Erinnerungen an Rosberg vs. Hamilton wach werden lassen

Max Verstappen bekommt bei seinem Debüt die ganze Härte der 24h Nürburgring zu spüren: Eine defekte Antriebswelle kostet dreieinhalb Stunden vor Ende den Sieg