MOTORSPORT

  • Motorline auf Facebook
  • Motorline auf Twitter

Tolles Finale vorprogrammiert!

Karl Wendlinger und Andrea Bertolini gehen am Freitag mit ihrem Maserati MC12 von Startposition zwei aus ins Finale der FIA-GT-Meisterschaft 2005.

Nachdem es am Vormittag noch zur Halbzeit-Pole gereicht hatte, fielen die beiden am Donnerstag Nachmittag in Bahrain auf Rang zwei zurück, ganze elf Hunderstel hinter Pole-Setter Christoph Bouchut (Aston Martin). Philipp Peter und Jamie Davies (Maserati) hielten Rang drei, starten damit aus Reihe zwei.

Erst hinter Peter Wendlingers direkte Konkurrenten um den Titel: Babini/Biagi (Maserati) stehen auf vier, Gabriele Gardel (Ferrari) auf fünf und Bartels/Scheider (Maserati) auf sechs.

"Mit dem Qualifying sind wir sehr zufrieden, auch mit dem Handling des Autos", sagt Wendlinger, "der einzige Unsicherheitsfaktor ist, dass wir noch relativ schnell an Grip auf der Hinterachse verlieren. Wir werden das heute aber noch mit dem Technikern besprechen und versuchen, auch da noch eine Lösung zu finden. Denn ausschlaggebend wird morgen sein, dass wir jeweils über einen Stint höchstmögliche Konstanz aufbauen können."

Und der Kampf um den Titel? "Der geistert natürlich in allen Köpfen herum", gibt Wendlinger zu, "man versucht ganz einfach, so gut als möglich abzuschalten, vollste Konzentration ist gefragt - und dazu natürlich ein wenig Glück. Aber ich bin zuversichtlich."

Es wäre nach 1999 der zweite FIA-GT-Titel für den Tiroler.

Zufrieden auch Philipp Peter: "Das Auto ist okay, die Zusammenarbeit mit meinem neuen Partner Jamie Davies sehr gut. Wir werden morgen alles unternehmen und Karl unterstützen."

News aus anderen Motorline-Channels:

FIA GT: Bahrain

Weitere Artikel:

Die Formel 1 fährt im Oktober ein zusätzliches Rennen in Malaysia, um den Ausfall von Bahrain im Frühjahr zu kompensieren - Tripleheader mit Baku und Singapur

F1-Qualifying Ungarn

Norris knapp vor Hamilton auf Pole

Mercedes unterliegt erstmals 2026 in einem Qualifying - Lando Norris übertrumpft Lewis Hamilton knapp - Dreher von beiden Red-Bull-Piloten - Fernando Alonso im Q2

DTM-Rennen Norisring: Hintergrund

Stadtrennen pur

Rund 118.000 Zuschauer säumten nach Veranstalter-Angaben die traditionsreiche Motorsport-Action im Herzen der Franken-Metropole – einerseits Crash-bedingt unterbrochen mit roten Flaggen und andererseits durch einen unmittelbar nach dem Start einsetzenden, heftigen Regenschauer.

Vor einem Jahr flog Red Bulls langjähriger Teamchef Christian Horner raus und wurde durch Laurent Mekies ersetzt - Was hat sich seitdem verändert?

IndyCar zeigt erste Bilder

So sieht das neue Einheitsauto ab 2028 aus!

Die ersten Renderings des Dallara IR-28, der in zur IndyCar-Saison 2028 den in unterschiedlichen Ausführungen bereits seit 2012 eingesetzten DW12 ablösen wird