MOTORSPORT

  • Motorline auf Facebook
  • Motorline auf Twitter

Erste Reihe für Karl Wendlinger

Karl Wendlinger nimmt das Rennen aus Position zwei aus in Angriff, die Pole geht an Christophe Bouchut, Peter Sechster, Lechner auf 12.

Hervorragendes Trainingsergebnis für Karl Wendlinger in Frankreich: Der Tiroler startet morgen mit seinem Red Bull Maserati MC12 beim zweiten Lauf der FIA-GT-Championships in Magny Cours aus der ersten Reihe!

Wobei diesmal sein italienischer Partner Andrea Bertolini für den zweiten Platz im Qualifying verantwortlich zeichnet. Wendlingers JMB-Teamkollege Philipp Peter geht mit dem zweiten Red Bull Maserati von Startplatz sechs ins Rennen! Die Pole Position eroberte der Franzose Christophe Bouchet auf einem Ferrari 550 Maranello.

„Andrea hat eine sehr gute Runde hinbekommen“, freute sich Wendlinger, „da wir auch die richtige Abstimmung gefunden haben, bin ich für das morgige Rennen wirklich sehr zuversichtlich. Denn auch über die Distanz zählen wir damit sicher zu den stärksten Teams.“

Nicht ganz so glücklich war dagegen Philipp Peter: „Mit einem sechsten Platz kann man das auch nicht sein“, so der Wiener, „aber vielleicht haben wir uns etwas bei den Reifen vergriffen. Mal sehen, wie sich das morgen im Rennen auswirkt.“ Peters Partner sind morgen erneut Chris Buncombe (GB) und Roman Rusinov (Rus).

Der Salzburger Robert Lechner und Teamkollege Uwe Alzen im Saleen kamen nach einem Motortausch nicht über Startplatz 12 hinaus.

WICHTIG für alle Motorsport-Fans: Das Rennen wird morgen teilweise live in Eurosport zu sehen sein. Beginn der Übertragung ist um 11 Uhr, das Rennen wird um 11.20 Uhr gestartet, wobei Philipp Peter im Vorspann den Zuschauern die Strecke erklären wird.

News aus anderen Motorline-Channels:

FIA-GT: Magny Cours

Weitere Artikel:

Das gibt eine Ermahnung von Toto Wolff: George Russell und Kimi Antonelli haben im Kanada-Sprint Erinnerungen an Rosberg vs. Hamilton wach werden lassen

"Will das Ding gewinnen!"

Klare Nürburgring-Ansage von Verstappen

Max Verstappen rockt die Nordschleife: Trotz Defekt-Pech schwärmt der Ex-Weltmeister von seinem 24h-Ausflug und will mehr - Kollegen begeistert

Der brandneue Audi Nuvolari teilt offenbar seine Basis mit dem Lamborghini Temerario: Genau daraus könnte das nächste GT3-Auto von Audi entstehen