MOTORSPORT

  • Motorline auf Facebook
  • Motorline auf Twitter
Fiat Stilo Rallye Trofeo 2002

"Fahrerisches Können und Abstimmung des Autos sind wichtig"

Michael Böhm zählt zum Favoritenkreis um den Sieg in der Fiat Stilo Rallye Trofeo, im Burgenland will er es aber vorsichtig angehen lassen.

Mit viel Enthusiasmus und bestens vorbereitet gehen Michael Böhm und Andeas Schmiedberger in die erste Veranstaltung der neu geschaffenen Fiat Stilo Rallye Trofeo im Rahmen der Österreichischen T-Mobile Rallye Staatsmeisterschaft im Raum Oberwart/Burgenland.

Der Fiat Stilo wurde vom Team um Konrad Übelackner aufgebaut und leistet, wie die übrigen Stilos auch, 150 PS und besitzt 350 Nm Drehmoment. Pilot Michi Böhm wagt eine erste Prognose:

"Durch diese Chancengleichheit wird es auf fahrerisches Talent und die richtige Abstimmung des Fahrwerkes ankommen. Ich schätze Karim Pichler und Andreas Hulak enorm stark ein, auch Christian Mrlik, der in der letzten Saison bereits Dieselerfahrung gesammelt hat, wird ein starker Mitbewerber um wertvolle Punkte sein. Wir werden uns die Sekundenjagd einmal aus der zweiten Reihe ansehen und abwarten, denn die Rallye wird nicht in der ersten Sonderprüfung gewonnen."

Die Freude übers neue Arbeitsgerät ist dem Ex-Fiat Bravo Piloten anzusehen: "Ich bin von den hohen Kurvengeschwindigkeiten des Stilos begeistert und freue mich schon auf die ersten Rennkilometer rund um Oberwart. Der Veranstalter, allen voran Rudi Stohl, hat tolle Sonderprüfungen ausgesucht, mit mehr Schotter als im Vorjahr, die selektiv und schwierig sind. Die Durchschnittsgeschwindigkeit ist geringer als im Vorjahr, ein Beitrag zur Sicherheit."

News aus anderen Motorline-Channels:

Fiat Stilo Rallye Trofeo 2002

Weitere Artikel:

1. Training Monaco: Leclerc Schnellster

Hadjar sorgt für ersten heftigen Einschlag

Charles Leclerc zweimal in der Auslaufzone, Isack Hadjar spektakulär in der Leitplanke: Beim ersten Freien Training in Monaco wurde es turbulent

GP von Monaco: 2. Fr. Training

Ferrari wieder doppelt vorn

Ferrari belegte wie im ersten Training die ersten beiden Plätze, während Mercedes nicht über die Positionen vier und fünf hinauskam - Frühes Aus für Lando Norris

Toyota bricht den Fluch und holt den ersehnten sechsten Le-Mans-Sieg gegen große Werke - BMW und Cadillac machen es bis zum Schluss spannend

Wenn der Renn-Samstag beginnt, dann ist er für die Teams und Fahrer genauso durchgetaktet, wie schon die Tage zuvor. Spätestens ab Mittag, wenn die Le Mans Startaufstellung alles versammelt, was im Motorsport Rang und Namen hat, dann weiß man vor allem eines: Man muss die nächsten rund 27 Stunden einfach nur noch 101 Prozent funktionieren.