MOTORSPORT

  • Motorline auf Facebook
  • Motorline auf Twitter

Himmelhoch jauchzend, zu Tode betrübt

Burgenlands Histo-Cup-Primus Heinz Janits war an diesem Wochenende nicht von den Glücksengerln auserkoren, seine Ambitionen auf den Sieg auszuleben.

Claus Peter Pozdnik

Auf dem Pannonia-Ring glänzte der Pilot eines AC Shelby Cobra zwar zunächst mit einer Trainingsbestzeit und der Poleposition für das erste Rennen, das er bis kurz vor Ende auch vor dem Deutschen Altfrid Heger (Werks-Mercedes Benz) anführte, doch dann kollabierte die Kupplung.

Weil Janits dem restlichen Feld bereits zeitlich enteilt war, gelang es nur mehr dem Deutschen Mercedes-Piloten, den Burgenländer gerade noch vor dem Zielstrich zu überholen. Daher nur Rang 2 für den burgenländischen Bleifuß.

Leider mussten am Samstagnachmittag bereits die Koffer gepackt werden, da sich der Defekt als „nachhaltig“ herausstellte und eine „Notoperation“ an Ort und Stelle nicht gewährleistet hätte, dass Janits beim Sonntag-Rennen hätte wieder voll mitmischen können.

Janits tröstete sich dann vor der Heimfahrt selbst: „So ist das eben im Motorsport – einmal himmelhoch jauchzend, dann wieder zu Tode betrübt! Was Dich nicht umhaut, macht Dich nur stärker!“

News aus anderen Motorline-Channels:

Histo-Cup: Pannoniaring

Weitere Artikel:

Neuer Vertrag bei Red Bull

Verstappen-Zukunft in der F1 geklärt!

Max Verstappen hat allen Wechselgerüchten ein Ende bereitet und seine Verlängerung bei Red Bull in der Formel 1 verkündet

Budkowski löst Lowdon ab

Cadillac mit neuem F1-Teamchef

Marcin Budkowski dockt mit zwei Jahrzehnten Formel-1-Erfahrung beim Rookie-Team Cadillac an und soll dieses "in die nächste Performance-Phase" führen

Weil Isack Hadjar verletzt ausfällt, gibt Liam Lawson in Zandvoort sein Comeback für Red Bull - Yuki Tsunoda übernimmt den freien Platz bei den Racing Bulls

Domenicali nennt Perspektive

Formel 1 vor Deutschland-Comeback?

Die Formel 1 prüft eine Rückkehr nach Deutschland: Doch zwischen ersten Gesprächen und einem tatsächlichen Comeback liegen noch erhebliche Hürden

Radikale Briatore-Forderung

Briatore: Formel 1 braucht 24 Sprintrennen

Flavio Briatore schlägt der Formel 1 den Weg der MotoGP vor und fordert an jedem Wochenende einen Sprint - Warum der Italiener diesen Schritt gehen würde