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Himmelhoch jauchzend, zu Tode betrübt

Burgenlands Histo-Cup-Primus Heinz Janits war an diesem Wochenende nicht von den Glücksengerln auserkoren, seine Ambitionen auf den Sieg auszuleben.

Claus Peter Pozdnik

Auf dem Pannonia-Ring glänzte der Pilot eines AC Shelby Cobra zwar zunächst mit einer Trainingsbestzeit und der Poleposition für das erste Rennen, das er bis kurz vor Ende auch vor dem Deutschen Altfrid Heger (Werks-Mercedes Benz) anführte, doch dann kollabierte die Kupplung.

Weil Janits dem restlichen Feld bereits zeitlich enteilt war, gelang es nur mehr dem Deutschen Mercedes-Piloten, den Burgenländer gerade noch vor dem Zielstrich zu überholen. Daher nur Rang 2 für den burgenländischen Bleifuß.

Leider mussten am Samstagnachmittag bereits die Koffer gepackt werden, da sich der Defekt als „nachhaltig“ herausstellte und eine „Notoperation“ an Ort und Stelle nicht gewährleistet hätte, dass Janits beim Sonntag-Rennen hätte wieder voll mitmischen können.

Janits tröstete sich dann vor der Heimfahrt selbst: „So ist das eben im Motorsport – einmal himmelhoch jauchzend, dann wieder zu Tode betrübt! Was Dich nicht umhaut, macht Dich nur stärker!“

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