MOTORSPORT

  • Motorline auf Facebook
  • Motorline auf Twitter

Neu am alten Nürburgring

Am 11. Mai steht der Vierte Lauf zur Langstreckenmeisterschaft auf der Nordschleife an, hier finden Sie die Vorschauen der österreichischen Teams!

Der vierte von zehn Läufen zur Langstreckenmeisterschaft Nürburgring heißt „33. ADAC-Adenauer-Rundstrecken-Trophy“ und wird am Samstag, 11. Mai, gefahren.

Es ist das zweite Rennen der von der Veranstaltergemeinschaft Langstreckenpokal Nürburgring (VLN) organisierten Serie, das über die neue „VLN-Runde“ geht. Die ist 24,433 Kilometer lang und besteht aus der legendären Nürburgring-Nordschleife und der Kurzanbindung der Grand-Prix-Strecke.

Letztere hat durch den Bau der „Mercedes-Arena“ an Charakter und Schwierigkeit gewonnen. Und an Attraktivität für die Zuschauer. Die haben jetzt einen großartigen Überblick über das Kurvengeschlängel in der Arena und die dort stattfindenden spannenden Positionskämpfe.

174 Nennungen sind eingegangen, das Rennen geht über 3,5 Stunden. Der Start ist ausnahmsweise nicht zur gewohnten Startzeit um 12 Uhr, sondern eine halbe Stunde später. Grund ist ein sportliches Rahmenprogramm, das auf der Grand-Prix-Strecke über die Bühne geht. Teilnehmer sind Fahrer aus den Niederlanden mit Fahrzeugen der Kategorien Youngtimer, MG Competition und ein holländischer Golf Cup.

News aus anderen Motorline-Channels:

Motorsport-News: Langstrecken-Meisterschaft

Weitere Artikel:

DTM Oschersleben – Hintergründe

Start in die zweite Saisonhälfte der DTM

Thomas Preining und Mirko Bortolotti schafften es diesmal ganz oben auf das Podium. Zu Beginn der entscheidenden Phase der Saison 2026 schafften die beiden Piloten damit den Anschluss in der aktuellen Meisterschaftswertung an die Spitzengruppe.

Mitten in den Sommerferien wird die MJP-Arena erneut zum österreichischen Rallycross-Mekka. Mit gleich drei mitteleuropäischen Serien dürfte das Fahrerlager der Kultstrecke aus allen Nähten platzen. Mittendrin: Die Lokalmatadore aus dem Waldviertel.

Hamilton kritisiert Softwareabhängigkeit

"Das ist wirklich frustrierend"

Der siebenmalige Weltmeister sieht die Formel 1 auf dem falschen Weg - Hamilton erklärt, warum Softwareprobleme und Energiemanagement den Sport verändern

IndyCar zeigt erste Bilder

So sieht das neue Einheitsauto ab 2028 aus!

Die ersten Renderings des Dallara IR-28, der in zur IndyCar-Saison 2028 den in unterschiedlichen Ausführungen bereits seit 2012 eingesetzten DW12 ablösen wird

Domenicali nennt Perspektive

Formel 1 vor Deutschland-Comeback?

Die Formel 1 prüft eine Rückkehr nach Deutschland: Doch zwischen ersten Gesprächen und einem tatsächlichen Comeback liegen noch erhebliche Hürden