MOTORSPORT

  • Motorline auf Facebook
  • Motorline auf Twitter

Erfolg für Toto Wolff und Dieter Quester

Anlässlich der beiden Läufe zur italienischen GT- Meisterschaft auf dem A1 Ring konnten die beiden Wiener zweimal auf das Podium klettern.

Im ersten Rennen konnte Toto seine Startposition halten und lieferte sich rundenlang ein spannendes Duell mit dem Ferrari 360 von Andrea Montermini und einigen Chrysler Viper.

Nach einer Kollision von Montermini übergab Toto den Porsche GT 3 an zweiter Stelle liegend an Dieter Quester. Trotz abbauender Reifen konnte Quester die Position bis zum Ende des Rennens halten.

Im zweiten Lauf startete Quester, der jedoch von Anfang an mit einem starken Übersteuern zu kämpfen hatte. Quester übergab den Porsche an 5. Stelle liegend und Toto konnte schließlich noch zwei Konkurrenten überholen. Ab der 30 Minute traten jedoch starke Vibrationen auf der Hinterachse auf, so dass das Team die weitere Jagd auf die 2. Position untersagte um einem Defekt vorzubeugen.

Ergebnis:

Rennen 1:

1. Ricitelli/Pigoli
2. Wolff/Quester
3. Chiesa/Kessel

Rennen 2:

1. Ricitelli/Pigoli
2. Montermini/Monti
3. Wolff/Quester

News aus anderen Motorline-Channels:

Ital. GT-Serie: A1-Ring

Weitere Artikel:

F1 hält an Katar und Abu Dhabi fest

Jetzt droht der Super-GAU

Die Situation im Nahen Osten ist weiterhin mehr als fragil - Im schlimmsten Fall für die Formel 1 gewinnt Kimi Antonelli den WM-Titel 2026 auf der heimischen Couch

Grand Prix der USA: Qualifying

Antonelli reicht eine schnelle Runde

Favorit Ferrari bleibt im Qualifying zum Grand Prix der USA unter den Erwartungen, und so gewinnt Antonelli im spannenden Pole-Duell gegen Verstappen

Chaos in der Formationsrunde

Warum sind die Fahrer im Regen ausgerollt?

FIA-Technikchef Nikolas Tombazis erklärt die Hintergründe zum Chaos in der Einführungsrunde von Sepang: Hamilton & Co. bleiben ohne Vortrieb liegen

Was FIA-Präsident verraten hat

Neue F1-Antriebe schon 2030?

Kommt der V8-Antrieb schneller zurück als gedacht? Der FIA-Präsident kündigt für 2030 eine neue Antriebsgeneration an, aber ein Nebensatz sorgt für Zweifel