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Rote Bullen in Aktion

Die Red Bull Junioren Norbert Siedler, Paul Edwards und Mathias Lauda werden auf dem A1-Ring von F3000-Gastfahrer Vitantonio Liuzzi verstärkt.

Insgesamt 9 Red Bull Junioren sind am kommenden Wochenende im Einsatz – bei 5 Meisterschaftsserien und 9 Rennen, vom A1-Ring über Zandvoort bis nach Brünn.

Für Norbert Siedler in der Superfund World Series by Nissan geht es in seinen Heimrennen vor allem darum, seine starken Leistungen vom Beginn der Saison zu bestätigen. Der junge Tiroler kam schon im dritten Rennen der Saison auf das Podium – Platz 3 in Zolder.

Nach einer längeren Pause werden am kommenden Wochenende wieder zwei Rennen zur Superfund World Series ausgetragen - auf dem A1-Ring bei Spielberg. In beiden Klassen werden am Sonntag jeweils 2 Rennen ausgetragen – mit den Red Bull Junioren Mathias Lauda, Norbert Siedler und Paul Edwards – und Vitantonio Liuzzi als Gastfahrer.

Für Lauda jun., heuer in Monza schon Dritter in der World Series Light, ist dies eine Premiere – fährt er doch das erste Mal ein Rennen auf seiner „Heim-Strecke“. Norbert Siedler (T) war hier schon u.a. in der Formel 3 am Start.

Norbert Siedler und Paul Edwards sind am Sonntag für Podiumsplätze gut – zumindest nach den guten Testergebnissen am A1-Ring. Siedler war heuer schon einmal Dritter, Edwards belegte in diesem Jahr schon zwei 6. Plätze.

Vitantonio Liuzzi, Red Bull Junior, Vierter der F3000 Meisterschaft 2003 und bester Rookie dieser Serie, wird am kommenden Sonntag auf dem A1-Ring für zwei Rennen in die Superfund World Series by Nissan wechseln.

Liuzzi fährt in Spielberg für das Italienische Team RC Motorsport. Dieses Team kam heuer in 8 von 10 Rennen in die Punkte.

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