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Her mit dem Preisgeld!

Nach einer anstrengenden „Mega-Reparaturwoche“ hofft das Lechner-Team im französischen Magny-Cours auf ein Erfolgserlebnis.

Stressige Tage hat das Porsche-Supercupteam der Walter Lechner Racing School hinter sich: Nachdem die arg ramponierten Boliden erst Ende voriger Woche aus Indianapolis zurückkamen, stand in den letzten Tagen eine „Mega-Reparaturwoche“ auf dem Programm.

In etlichen Nachtschichten wurden die Cup-996 GT3 wieder auf Vordermann gebracht, beim nächsten Rennen in Magny Cours am kommenden Wochenende hofft die Salzburger Truppe auf ein Erfolgserlebnis.

Mit vollem Einsatz der gesamten Mannschaft – auch Pilot Walter Lechner jun. legte mit Hand an – und mit Unterstützung von renommierten Industriepartnern gelang es, die Boliden in kürzester Zeit wieder flott zu bekommen:

Carbotec stellte der Salzburger Truppe eilends die notwendigen Spezial-Kunststoffteile zur Verfügung, Porsche Salzburg in der Alpenstraße sorgte im Rekordtempo für die Lackierung.

Nachdem inzwischen auch der, von Andrea Montermini in Monaco zerstörte, dritte Porsche wieder repariert ist, hat das Lechner-Team nun wieder drei Cup-Porsche zur Verfügung.

„Ich hoffe, dass wir das Ersatzauto nicht mehr brauchen – ein Wahnsinn, was wir heuer schon an Schäden hatten“ stöhnt Teamchef Walter Lechner sen. mit einem Blick auf das Saisonbudget:

Dieses ist durch die vielen Reparaturen schon deutlich überstrapaziert, ein „warmer Regen“ in Form eines statten Preisgeldes würde mehr als gut tun. Die Lechner-Truppe hofft, dass man in Magny Cours endlich die Wende schafft, im letzten Jahr war man in Frankreich im Spitzenfeld mit dabei.

„Magny Cours taugt mir, ich hoffe, dass ich endlich im Training einmal die für einen wirklich guten Startplatz notwendige perfekte Runde hin bekomme“ meint Walter Lechner jun. – und definiert sein Ziel für das kommende Wochenende: „Möglichst viele Punkte und ein heiles Auto!“

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Porsche Supercup: Magny-Cours

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