MOTORSPORT

  • Motorline auf Facebook
  • Motorline auf Twitter

"Da kann viel passieren"

Nach dem Meisterschaftsauftakt im Burgenland war Beppo Harrach trotz seines zweiten Platzes nicht ganz zufrieden. Das soll sich im Lavanttal ändern.

„Diese Rallye zählt zu meinen Lieblingen, nicht nur wegen der Streckenführung, sondern vor allem wegen der tollen Zuseher, die eine ganz eigene Stimmung verbreiten! Natürlich sind wir jetzt in Abwesenheit von Hermann Gaßner der Favorit – aber die Pirelli-Rallye ist derartig selektiv, da kann soviel passieren. Vor allem auf den langen Schotter-Teilen ist jederzeit ein Reifenschaden drinnen. Und zuletzt hatten wir immer wieder Schnee auf den umliegenden Bergen. Mit Slicks auf Schnee – das hat was!“

News aus anderen Motorline-Channels:

Rallye-ÖM: Pirelli-Lavanttal

Weitere Artikel:

ARBÖ Rallycross Greinbach: Bericht

Spektakuläres Highlight beim ARBÖ Rallycross

Volle Zuschauerränge, 120 Starter aus 7 Ländern machten das ARBÖ Rallycross Festival 2026 zu einem Motorsport Großevent am vergangenen Wochenende im PS Racing Center Greinbach mit viel Action und Spannung.

"Was zum Teufel ist da passiert?"

Gaslys Monza-Wunder hielt nur kurz...

Von Pole gestartet und am Ende nur Siebter: Pierre Gaslys Monza-Wunder hielt nicht lange, doch gerade das macht seine Leistung am Samstag so verblüffend

WEC: Cost Cap unmöglich?

Budgetobergrenze in der WEC kaum umsetzbar

Toyota-Technikchef David Floury und Porsche-LMDh-Chef Urs Kuratle nennen die Probleme, wenn es darum geht, BoP durch ein Cost Cap zu ersetzen

Marc Marquez (Ducati) feiert seinen achten MotoGP-Sieg im MotorLand Aragon - Pedro Acosta (KTM) und Marco Bezzecchi (Aprilia) müssen sich geschlagen geben

"Müssen über Strafen nachdenken"

Absichtliche DTM-Ausfälle am Samstag?

Absichtliche Ausfälle am Samstag sorgen in der DTM für Ärger: Warum die Teams zu diesem Schritt greifen und welche Wege es gibt, das zu unterbinden

Berufung gegen Monaco-Ergebnis

Verliert Gasly sein Monaco-Podium?

Seit gestern findet die Berufungsverhandlung gegen das Monaco-Ergebnis statt: McLaren kämpft für Fairness und Integrität - und eigene Interessen