4WD

  • Motorline auf Facebook
  • Motorline auf Twitter
New York: Facelift Mini Countryman

Gesichtskosmetik

Der Mini Countryman erhielt ein äußerst dezentes Facelift, das auf der Auto Show in New York erstmals öffentlich zu sehen sein wird.

mid/rlo

An Englishman in New York: Mini hat sich die große Weltbühne ausgesucht, um den facegelifteten Countryman zu präsentieren. Wobei "Facelift" in diesem Fall eine etwas zu starke Ansage wäre, "Gesichtskosmetik" trifft es eher.

Was also bekommt der Kunde fürs Geld: etwas mehr Leistung, schwarze Zifferblätter in den Instrumenten und neue Räder. Erstmals zu sehen ist der "Landmann" jetzt auf der Autoshow in New York. Fahrbereit beim Händler steht der Countryman ab Juli.

Der Mini Countryman behält als Fünftürer mit optionalem Allradantrieb als kleiner SUV seine bekannten Tugenden wie Sportlichkeit, Variabilität und Design. Unverändert gibt es die Varianten One, Cooper und Cooper S des wahlweise als Benziner oder Diesel.

Darüber rangiert der 160 kW/218 PS starke Mini John Cooper Works Countryman, der als einziger serienmäßig mit einem Allradantrieb unterwegs ist. Bei allen anderen Varianten oberhalb des Mini One ist der All4-Allradantrieb ebenso optional verfügbar wie die sechsstufige Getriebeautomatik.

Der Mini Cooper S Countryman leistet jetzt 140 kW/190 PS und hat ein maximales Drehmoment von 260 Nm. Er schafft den Spurt von 0 auf Tempo 100 km/h in 7,5 Sekunden und erreicht 218 km/h.

Die Preise werden auf dem Niveau des aktuellen Countryman-Modells liegen: Und die beginnen mit dem 72 kW/98 PS starken Mini One Countryman bei 21.250 Euro.

News aus anderen Motorline-Channels:

Weitere Artikel:

Viel Lob vom F1-Weltmeister

Lewis Hamilton testet Ineos Grenadier

Sir Lewis Hamilton durfte in Begleitung von INEOS-Vorstandsvorsitzendem Sir Jim Ratcliffe höchstselbst den Grenadier auf der Straße und im Gelände einer schonungslosen Testfahrt unterziehen.

Limitiert auf 2.500 Exemplare

Der Elfer wird zum Wüstenfuchs

911 Dakar nennt Porsche den ersten und bislang einzigen Offroad-Elfer aller Zeiten. Wer will, kann sogar 170 km/h im Offroad-Modus fahren.

"Wir sind bereit, das Offroad-Segment mit dem Fisker Ocean Force E aufzumischen!" tönt Fisker selbstbewusst im Rahmen der Enthüllung der neusten Version ihres Elektro-SUV, das ab dem vierten Quartal 2023 bereits in den Handel kommen soll.

Geländegängiger und luxuriöser gleichermaßen

Das ist der neue VW Amarok

Er startet mit fünf Turbomotoren mit Leistungen von 110 bis 222 kW und bis zu sechs Zylindern Anfang 2023 durch und soll sowohl höhere Geländegängigkeit, auf Wunsch aber gleichzeitig auch deutlich mehr Komfort und Luxus bieten als sein Vorgänger.

Mehr Luxus, vier V6-Antriebe

VW Touareg Facelift präsentiert

Um das aktuelle Flaggschiff aus Wolfsburg auch weiterhin konkurrenzfähig zu halten hat VW dem Touareg ein Facelift verpasst, bei dem im Grunde keine der in so einem Fall zu erwartenden Veränderungen ausblieb. VW legte also sowohl beim Design, als auch bei der verbauten Technologie und den Antrieben Hand an und verspricht, den Touareg damit besser gemacht zu haben als je zuvor.