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New York: Facelift Mini Countryman

Gesichtskosmetik

Der Mini Countryman erhielt ein äußerst dezentes Facelift, das auf der Auto Show in New York erstmals öffentlich zu sehen sein wird.

mid/rlo

An Englishman in New York: Mini hat sich die große Weltbühne ausgesucht, um den facegelifteten Countryman zu präsentieren. Wobei "Facelift" in diesem Fall eine etwas zu starke Ansage wäre, "Gesichtskosmetik" trifft es eher.

Was also bekommt der Kunde fürs Geld: etwas mehr Leistung, schwarze Zifferblätter in den Instrumenten und neue Räder. Erstmals zu sehen ist der "Landmann" jetzt auf der Autoshow in New York. Fahrbereit beim Händler steht der Countryman ab Juli.

Der Mini Countryman behält als Fünftürer mit optionalem Allradantrieb als kleiner SUV seine bekannten Tugenden wie Sportlichkeit, Variabilität und Design. Unverändert gibt es die Varianten One, Cooper und Cooper S des wahlweise als Benziner oder Diesel.

Darüber rangiert der 160 kW/218 PS starke Mini John Cooper Works Countryman, der als einziger serienmäßig mit einem Allradantrieb unterwegs ist. Bei allen anderen Varianten oberhalb des Mini One ist der All4-Allradantrieb ebenso optional verfügbar wie die sechsstufige Getriebeautomatik.

Der Mini Cooper S Countryman leistet jetzt 140 kW/190 PS und hat ein maximales Drehmoment von 260 Nm. Er schafft den Spurt von 0 auf Tempo 100 km/h in 7,5 Sekunden und erreicht 218 km/h.

Die Preise werden auf dem Niveau des aktuellen Countryman-Modells liegen: Und die beginnen mit dem 72 kW/98 PS starken Mini One Countryman bei 21.250 Euro.

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