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Vorzeitiges Aus für verpatztes WM-Abenteuer

Die Saison in der Junior-WM stand für Beppo Harrach von Anfang an unter keinem guten Stern, nun wurde der Vertrag vorzeitig aufgelöst.

Beppo Harrach und die Rallye-Weltmeisterschaft 2003: Eine Leidensgeschichte mit einigen unerfreulichen Kapiteln ist beendet.

Noch vor der 1000-Seen-Rallye wurde der Vertrag zwischen Beppo Harrach und dem Team Astra vorzeitig aufgelöst.

Eine logische Konsequenz nach einer Vielzahl von technischen Problemen während der WM-Läufe in Monte Carlo, Rallye Türkei und der Akropolis-Rallye. Eine vernünftige Lösung der Unstimmigkeiten zwischen den beiden Vertragspartnern Harrach und Astra war leider nicht möglich.

Harrach: „Ich hatte schon vor der Türkei-Rallye das Gefühl, dass ich von Astra nicht die optimale technische Unterstützung erhalte, um kompetitiven Rallyesport zu betreiben. Wir haben daher mit Ende Juli die Zusammenarbeit beendet. Das bedeutet leider auch, dass ich die 1000-Seen-Rallye definitiv nicht fahren werde.“

„Ebenso ist noch unklar, ob ich heuer in der WM noch an den Start gehen kann. Ich darf mich bei dieser Gelegenheit auch bei meinen Sponsoren bedanken, die durchwegs Verständnis für die Vertragsauflösung zeigten. Ich bin froh, mit solchen Partners zusammenarbeiten zu können.“

Einzig „greifbares“ Ergebnis des Harrach-WM-Abenteuers 2003 mit dem Ford PUMA war ein Punkt für den 8. Platz bei der Monte Carlo Rallye.

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