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Für Baumschlager hängen in Kärnten die Trauben höher

Mit dem Klassensieg beim 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring kommt Raimund Baumschlager zur Castrol-Rallye am nach Kärnten.

Der Remus-Pilot versucht nach seinen beiden Siegen bei der Phyrn-Eisenwurzen und bei der Bosch Rallye, den Hattrick zu landen.

Das wird dem Oberösterreicher allerdings schwer gemacht, bringt doch der Tscheche Jan Kopecky die neueste Version des Skoda Octavia WRC an den Start. Dazu kommen noch die Kärntner Brüder Ruben und Thomas Zeltner, die – mit Heimvorteil – stärker als zuletzt fahren werden.

Baumschlager steckt seine Ziele klar ab: „Vom Auto her ist gegen ein WRC nichts zu gewinnen, aber ausländische Top-Fahrer haben sich selbst in überlegenen Autos bei uns immer schwer getan. Wichtig ist für die Meisterschaft aber, dass zwischen mir und meinen Verfolgern Ernst Haneder und Gottfried Kogler möglichst viele A-Autos platziert sind“, sagte der Führende in der T-Mobile-Meisterschaft.

Die Rallye selbst stuft Baumschlager als „schwierig und technisch“ ein, allerdings auch als berechenbar. „Nach den beiden langen Sonderprüfungen am ersten Tag (21 und 25,5 km) sieht man schon, wer wie einzuschätzen ist.“

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