RALLYE

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Feintuning am Fahrwerk

Kris Rosenberger belegt im Lavanttal den dritten Rang in der Gruppe N, damit verteidigt der Subaru-Pilot weiter die Gr.N-Gesamtführung.

Nach dem tollen Erfolg bei der IQ-Jänner-Rallye – Kris Rosenberger gewann beim Debüt im neuen Subaru Impreza auf Anhieb die Gruppe N – folgte im Kärntner Lavanttal der erste Einsatz auf Asphalt. Gleich zu Beginn der ersten Etappe sollte allerdings ein Missgeschick wertvolle Sekunden kosten.

„Mir ist auf der zweiten Sonderprüfung eine Kontaktlinse herausgefallen, dadurch war meine Sicht natürlich stark beeinträchtigt. Das hat uns in etwa 20 Sekunden gekostet, im Ziel der Sonderprüfung hab ich die Linse dann am Sitz gefunden“, erzählt Rosenberger.

Dieses Problem brachte Rosenberger etwas aus dem Tritt, Martin Zellhofer und Hermann Gaßner konnten sich vom Subaru-Piloten absetzen: „Ich habe zwar abgewartet, ob sich gegen Ende noch eine Chance auftut, aber bei dem Rückstand wäre es falsch gewesen, ein unnötiges Risiko einzugehen und zu attackieren. Wir sind unsere Rallye solide zu Ende gefahren und haben uns darauf konzentriert, den Platz zu halten“

Noch nicht ganz happy war der St. Pöltner mit der Abstimmung des Subaru Impreza Sti: „Das Fahrwerk war für meine Begriffe zu weich, wir haben daher verschiedene Setups getestet. Nun scheinen wir aber eine gute Einstellung erwischt zu haben. Das Auto selbst läuft absolut problemlos. Wir werden vor der Pyhrn-Eisenwurzen-Rallye noch einen Fahrwerkstest durchführen und dabei auch andere Federn probieren, ich bin aber optimistisch, dass wir beim nächsten Mal wieder vorne dabei sind.“

In der Gruppe-N-Gesamtwertung behält das Duo Rosenberger / Schwarz mit dem dritten Platz im Lavanttal weiter die Führung, das vor der Rallye gesteckte Ziel wurde somit erreicht.

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