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Rallye-ÖM: Dunlop-Rallye

Waldemar Benedict total unzufrieden

Was stark begann, nahm ein unerfreuliches Ende. Waldemar Benedict schied am zweiten Tag der Dunlop-Rallye mit Bremsversagen aus.

Gleich auf den ersten beiden Sonderprüfungen der Dunlop-Rallye in der Region Pyhrn-Eisenwurzen konnte Kit-Car-Pilot Waldemar Benedict seine Ankündigung in Ergebnisse umsetzen.

Er platzierte sich sofort unter die Top-Ten und war mit den schnellen N4 Autos auf Tuchfühlung. Doch bereits auf der SP3 eine kurze Unachtsamkeit mit großer Auswirkung: Ein Ausritt neben die Strecke kostete über 40 Sekunden und auch viel Selbstvertrauen.

Aufgrund der extrem breiten Spitze in der heimischen Meisterschaft war an Zeit aufholen nicht mehr zu denken. Benedict versuchte es mit allen Mitteln und experimentierte bei Reifen und Setup. „Im Nachhinein gesehen ein Blödsinn“, gibt der Rallyepilot zu. „Dadurch habe ich mich endgültig aus dem Rhythmus gebracht und kleine Fehlerchen gemacht.“

„Bei einem dürfte die Bremsleistung etwas abbekommen haben, denn in Oberschlierbach konnte ich vor einer Kurve den Top-Speed kaum abbremsen und musste im Notausgang das Fahrzeug abstellen“. Weiterfahrt unmöglich

Verständlich, dass Waldemar Benedict nach diesem Wochenende extrem unzufrieden ist. Vor der Bosch Rallye will er nun in Ruhe mit dem italienischen Powercar-Team analysieren, wie der sensible Renault optimal einzustellen wäre.

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