RALLYE

  • Motorline auf Facebook
  • Motorline auf Twitter

Neue Streckenführung auf dem Nordring

Im Vorjahr geriet die SP auf dem Nordring zur Schlammschlacht, heuer möchte man dies mit einer modifizierten Strecke verhindern.

Im vergangenen Jahr war der Nordring in Fuglau erstmals in die Rallye eingebunden. Die Fahrer klagten damals über die schlechten Schotterpassagen, die durch den andauernden Regen, zu einer reinen Schlammschlacht führten und dem Zufall, Tür und Tor öffneten.

Eine Wiederholung dieser Situation wollte man unbedingt bei der heurigen OMV Rallye Waldviertel verhindern. Organisationsleiter Helmut Schöpf hat sich daher Einiges einfallen lassen:

„Wir haben die Streckenbeschaffenheit auf Schotter total modifiziert. Ein Graeder kam 150 Stunden zum Einsatz, damit sollte auch möglicher Regen keine Rolle mehr spielen. Außerdem haben wir neue Schotterstücke rund um den Ring erschlossen. Es sind schnelle Passagen mit spektakulären Sprüngen. Die Prüfungen werden sicher eine echte Konkurrenz zum Schotterklassiker Hollenbach werden, da sie sehr weitreichend zu übersehen sind“

Am Freitag werden die Sonderprüfungen 1 und 5 auf dem Nordring (Fahrerlager) gestartet. Am Samstag ist die permanente Rennstrecke in Fuglau dann das Ziel der Sonderprüfungen 9, 13 und 17. Es zahlt sich also aus, den Nordring an beiden Tagen zu besuchen. Noch ein Hinweis für die Rallyefans: Von den jeweils ca. 12 Kilometer langen Prüfungen, werden sieben Kilometer auf Schotter gefahren.

Trotz der enormen Streckenverbesserungen auf Schotter wird natürlich das Wetter eine entscheidende Rolle auf den Nordring Prüfungen spielen. Folgt man den Wettervorhersagen, so soll es am Freitag und Samstag im Raum von Fuglau (Nordring), sonnig und mild sein.

Dies Wettersituation würden die WRC Starter wie Stepan und Tomas Vojtech aus der Tschechischen Republik auf Peugeot 206 und der Ungar Balazs Benik (Ford), bevorzugen. Die österreichischen Asse wie Manfred Stohl, Raimund Baumschlager und Beppo Harrach, die mit wesentlich weniger PS unterwegs sind, würden sich eher Regen wünschen.

News aus anderen Motorline-Channels:

Rallye-ÖM: Waldviertel

Weitere Artikel:

ET König Rallye: Bericht TEC7 ORM2

Hochspannung im Titelkampf

Jubeln durfte dieses Mal Christoph Zellhofer, der gemeinsam mit seiner deutschen Co-Pilotin Anna Maria Seidl im Suzuki Swift ZMX erstmals in dieser Saison die Nase vorne hatte. Günther Knobloch/Erik Fürst (Renault Clio Rally3) behielten mit Platz zwei die Meisterschaftsführung, während Roland Stengg/Rebeka Kobal (Renault Clio Rally3) nach starkem ersten Tag im Regen des zweiten Tages den Anschluss an die Spitze verloren, aber dennoch starke Dritte wurden.

Zur Einstimmung auf die bevorstehende Rally Akropolis erzählt unser Kolumnist Peter Klein aus jener Zeit, in der schon die Anreise zu dieser Kult-Rallye ein wahres Abenteuer war...

ET König Judenburg Rallye: Bericht ARC

Gaubinger gewinnt - Lindner baut Vorsprung aus!

Patrik und Verena Gaubinger feiern bei der ET König Judenburg Rallye im Audi Quattro den ARC-Sieg. In der Clubmeisterschaft konnte Hans Georg Lindner im historischen Escort seinen Vorsprung ausbauen - auf Platz zwei lauert nun der junge Subaru-Pilot Jan Dolzer. In der ARCP triumphiert Christoph Zellhofer, Raimund Baumschlager siegt beim Comeback in der ART.

Nachgefragt bei AMF & Manfred Stohl

Streitfrage: Rallye schon ab 13?

Der 19-jährige Este Jaspar Vaher zeigte in der ERC gehörig auf - er fuhr schon ab 13 als Vorausauto, ab 14 im Bewerb. Soll man auch bei uns das Mindestalter für Rallye-Teilnahmen herabsetzen?

ORM, ET König Rallye: Nach SP2

Ex-Champion startet blitzartig

Hermann Neubauer beherrschte die ersten zwei Prüfungen der ET KÖNIG Rallye powered by Peter Hopf Erdbau im Raum Judenburg am besten / Der ehemalige Champion Salzburger führt zwischenzeitlich vor Michael Lengauer und Luca Waldherr

ORM/ARC, ET König Rallye: Bericht

Hermann Neubauer als „Lonely Boy“ an der Spitze

Der Sieger der ET KÖNIG Rallye 2026 powered by Peter Hopf Erdbau ließ nie Zweifel an seinem Erfolg aufkommen / Mehr als Platz zwei für Michael Lengauer und Platz drei für Luca Waldherr ließ der Toyota-Pilot nicht zu