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Stockerlplatz im Visier

Kris Rosenberger ist im Waldviertel wieder am Start, der Niederösterreicher peilt einen Stockerlplatz an, gefahren wird mit einem Ersatz-Subaru.

Nach der Zwangs-Pause bei der BP Ultimate und der Steiermark-Rallye – der bei der Castrol-Rallye schwer beschädigte Bolide war nicht einsatzbereit, adäquates Ersatzauto wurde keines aufgetrieben – ist Kris Rosenberger beim großen Saisonfinale im Waldviertel wieder mit von der Partie.

Der St.Pöltner gibt in der Region rund um Horn und Waidhofen/Thaya neuerlich einem Subaru Impreza der Gruppe N die Sporen, dabei handelt es sich um ein Auto von Stohl-Racing: „Mein Subaru war nach dem Abflug in Kärnten leider nicht mehr zu retten, Manfred Stohl hat aber ein baugleiches Modell in seinem Fuhrpark, mit dem ich jetzt im Waldviertel fahren werde.“

Bei dem vor allem am ersten Tag sehr hohen Schotteranteil rechnet sich Rosenberger durchaus Chancen auf eine Top-Platzierung aus: „Ich mag diese Rallye und freue mich besonders auf die Schotter-Klassiker wie den Langauer Forst. Ich glaube, dass wir da durchaus mit den Top-Leuten der Gruppe N mithalten können, Sigi Schwarz und ich wollen jedenfalls an beiden Tagen auf das Stockerl der seriennahen Klasse fahren.“

Die Gruppe N ist im Waldviertel zwar nicht so stark besetzt wie zuletzt, mit Hermann Gaßner, Martin Zellhofer, Ernst Haneder, Christian Lippitsch oder auch „Heimkehrer“ Michi Brandner verbleiben dennoch hochklassige Kontrahenten.

„Hermann Gaßner werde ich vielleicht nicht halten können, mit den österreichischen Piloten sollte ich aber mitfahren. Ich möchte zunächst einmal abwarten und gegebenenfalls taktisch fahren, da ich ja nicht auf der letzten Rille um die Meisterschaft kämpfe“, so der Subaru-Pilot.

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