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BP Ultimate Rallye

Lippitsch zeigt auf

Christian Lippitsch hat bei der BP Ultimate Rallye erstmals den Sprung auf's Gruppe-N-Podium geschafft, der Welser ist zufrieden mit der Performance.

Der Welser Mitsubishi Pilot konnte bei der BP Rallye in der Nacht seine Klasse unter Beweis stellen! In der in der österreichischen Meisterschaft am stärksten umkämpften Gr. N erreichte Christian Lippitsch den 3. Rang und somit das erste Mal den Sprung aufs Podium.

„Ich bin sehr zufrieden mit dem Ergebnis. Der Aufwärtstrend aus dem Frühjahr setzt sich fort, wir haben gezeigt, was wir können!“

Die ausgezeichnete Platzierung setzte sich aus konstanten Zeiten und einer soliden Fahrt am zweiten Tag zusammen. Vor allem in den 4 Nachtprüfungen am Freitagabend konnte Christian Lippitsch mit sensationellen Zeiten aufhorchen.

Auf der berühmten Nachtsonderprüfung St.Peter führen Lippitsch/Klinger nur um 4 Zehntel Sekunden an der Gruppe N Bestzeit vorbei. „Wir wissen jetzt, dass unser Aufschrieb perfekt ist, weil wir immer beim ersten Umlauf eine gute Zeit fahren, die dann kaum mehr unterboten werden kann.“

Lippitsch schob sich in der Nacht auf den 3. Rang nach vorne und gab diesen bis ins Ziel nicht mehr ab. Am Samstag startete Lippitsch dann einen Angriff auf die vor ihm platzierten Toto Wolff und Max Zellhofer, konnte deren Zeiten zwar teils mitgehen, allerdings keine Zeit mehr gutmachen.

So riskierten Lippitsch/Klinger bei den abschließenden Prüfungen nichts mehr, kontrollierte die dahinterliegenden Teams bis ins Ziel. Starke Kopf-, Rückenschmerzen führten am Samstagnachmittag zu einer Performance Einbuße, konnten aber vom Betreuer wieder gelindert werden.

Ebenso sehr zufrieden zeigte sich Jörg Rigger, Teamchef des Wohnbau2000 Rallye Teams: „Die Umstellung auf die Gr. N ist abgeschlossen! Das hat Christian dieses Wochenende eindeutig bewiesen!“

Von den 11 gestarteten Teams in der Klasse erreichten 7 das Ziel, vor allem die konstanten Zeiten in den Top 3 stellten Christian Lippitsch zufrieden: „Das war eine Rallye nach Maß! Von Anfang an hat’s Spaß gemacht, nur die starken Kopfschmerzen am zweiten Tag waren störend. Bei der Siegerehrung waren aber auch die wieder weg!“

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