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BP Ultimate Rallye: Bericht Skrabal

Might as well jump!

Stefan Skrabal und Ralf Rollmann haben nach der Castrol- auch die BP Ultimate Rallye erfolgreich absolviert.

Auch wenn das Ergebnis auf den ersten Blick nicht ganz so gut ist wie der zweite Platz bei der zugegeben ausfallsträchtigen Castrol-Rallye, so stellt man bei näherer Betrachtung fest, dass die Abstände auf die Konkurrenz kleiner geworden sind.

Co-Pilot Ralf Rollmann – gemeinsam mit Max Lampelmaier mehrfacher Staatsmeister in der historischen Klasse – sieht ebenfalls Fortschritte im Vergleich zur letzten Rallye: „Mich freut es sehr, dass Stefan versucht meine Tipps umzusetzen, und meine Ratschläge beherzigt. Jeder Kilometer mehr an Erfahrung ist wichtig, mit den rund um Krumbach gefahrenen Zeiten können wir durchaus zufrieden sein.“

Besonderes Highlight war die Superstage im Magna Racino, wo Stefan Skrabal unter den Augen tausender Motorsport-Fans die in Summe drittbeste Zeit in der historischen Klasse gefahren ist: „Das war wirklich ein tolles Erlebnis, im Vorfeld bin sehr unsicher gewesen, was diese beiden Prüfungen anging, da ich zum ersten Mal auf diesem Untergrund vor so einer Kulisse unterwegs war, aber dann hat es einfach perfekt geklappt. Ein besonderes Erlebnis ist sicher auch der Sprung über die eigens aufgebaute Brücke gewesen, mein erster richtiger Jump bei einer Rallye.“

Der von Max Lampelmaier aufgebaute Ford Escort RS2000 lief erneut wie ein Uhrwerk, außer Nachtanken war für die Mechaniker nichts zu tun. Und während andere mehrmals pro Etappe ihre Reifen wechseln, war Stefan Skrabal mit jenen Gummis unterwegs, die er bereits beim Bergrennen am Rechberg und der Castrol-Rallye im Einsatz hatte: „Jetzt haben die Reifen aber ihre Schuldigkeit getan. Wir hatten dieses Mal auch Regenreifen mit, benötigt haben wir sie aber zum Glück nicht.“

Stefan Skrabal und Ralf Rollmann haben ihre Ziele bei der BP Ultimate Rallye mehr als erreicht, wenn es die Zeit erlaubt, ist durchaus eine weitere Rallye heuer noch denkbar.

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